Galapagos Rochen | Galapatours
Galapagos Sting Rays

Galapagos Rochen

Die wunderschönen, eleganten und majestätischen Rochen von Galapagos

Informationen über Galapagos Rochen

In den Gewässern um die Galápagos-Inseln gibt es mehrere Rochenarten, die häufig anzutreffen sind. Wenn Sie mit dem Kajak fahren, schnorcheln oder mit dem Panga auf einem Ausflug unterwegs sind, können Sie oft Rochen im klaren Wasser schwimmen sehen. Wenn Sie an einer Tauchkreuzfahrt teilnehmen, können Sie diesen eleganten Geschöpfen ganz nahe kommen. Auf den Galápagos-Inseln kann man Rochen oft von den Klippen der Insel South Plaza oder sogar vom Strand auf der Insel Rabida oder in einer stillen, von Mangrovenwäldern umgebenen Lagune beobachten. Es gibt mehrere Arten, die auf dem Archipel heimisch sind:

Goldene Rochen sind so benannt wegen ihrer goldfarbenen Oberseite, aber man erkennt sie auch an ihrem stumpfen Kopf und den langen, peitschenartigen Schwänzen. Sie können unterschiedlich groß sein, aber die meisten sind von Flügelspitze zu Flügelspitze zwischen 3 und 4 Fuß lang. Goldene Rochen sieht man an den Tauchplätzen von Galápagos oft allein schwimmen, aber man kann sie auch in großen Schwärmen in ruhigen, flachen Lagunen antreffen. Der beste Ort, um Schulen von Goldrochen zu sehen, ist die Black Turtle Cove auf der Insel Santa Cruz.

Gepunktete Adlerrochen haben spitze Köpfe und lange Schwänze mit einer stacheligen Spitze. Ihr auffälligstes Merkmal sind die weißen Flecken, die ihre ansonsten schwarze Oberseite bedecken. Auf den Galápagos-Inseln werden Adlerrochen auch häufig in großen Schwärmen in kleineren Lagunen wie der Black Turtle Cove gesichtet. Manchmal kann man sie auch beim Schnorcheln vor der Küste der Insel Floreana sehen.

Stachelrochen sind auf den Galápagos-Inseln in den flachen Strandbereichen und in den sandigen Tiefen weit verbreitet. Diese grauen Rochen haben einen langen, schmalen Schwanz, der in einem fiesen Stachel endet, der dem Fisch seinen Namen gibt. Sie variieren stark in Größe und Form, und manche können bis zu 1,5 m lang werden. Stachelrochen lauern oft auf dem Meeresgrund an den flacheren Schnorchelplätzen und manchmal auch in der Brandung der Post Office Bay auf Floreana Island.

Interessante Fakten über Galapagos Rochen

Die engsten Verwandten der Rochen sind die Haie.

Die Körper der Rochen haben keine Knochen. Ihre Skelette bestehen komplett aus Knorpel.

Stachelrochen sind so giftig, dass sogar der Schwanz eines toten Rochen einen Menschen töten kann.

Manta Rochen werden bis zu 6 Meter breit und wiegen bis zu 1.400 kg.

Bilder von Galapagos Rochen

Galapagos Sting Rays
Galapagos Sting Rays
Galapagos Sting Rays

Highlights, wo die Galapagos Rochen zu sehen sind

Bachas Beach

Bachas Beach

Der Name dieses Strands entstand durch eine falsche Aussprache! Nach dem Zweiten Weltkrieg ließen die auf Santa Cruz stationierten amerikanischen Streitkräfte einige ihrer Lastkähne zurück - "bachas" (tiefliegende) war das ähnlichste Wort, das einige der Einheimischen passend zum englischen Wort "barges" aussprechen konnten, und dabei ist es geblieben.

Sie können immer noch die Überreste eines der Schwimmdocks sehen, das die Soldaten an einem der beiden Strände von Las Bachas gebaut hatten. Dieser Strand ist mit weißem Korallensand bedeckt und ein wichtiger Nistplatz für Grüne Meeresschildkröten.

Eine weitere Lagune liegt direkt hinter dem Sand und beherbergt oft Kubaflamingos, Enten und Zugvögel. Häufig können Sie hier auch Meerechsen finden, die sich auf den Felsen nahe der Gezeitenzone ernähren.

Der Hauptstrand ist perfekt zum Schwimmen, weil gut geschützt vor dem Seegang des Ozeans, und ein sehr angenehmer Ort zum Abkühlen und etwas Schnorcheln.

Gardner Bay

Gardner Bay

Die Gardner Bay ist ein wunderbar geschütztes Bereich am Ostufer der Insel Española. Sie besticht durch einen der schönsten Strände auf Galapagos, mit herrlich weißem Sand. An keinem Ort auf dem Archipel kann man sich besser zurücklehnen, entspannen und die Wunder der Tierwelt um sich herum genießen.

Gardner Bay ist auch die Heimat einer großen Kolonie von Galapagos-Seelöwen, die das Sonnenbaden am Strand genauso lieben wie wir Menschen! Neben den lebenslustigen Seelöwen gibt es hier auch Galapagos-Spottdrosseln. Diese Vögel sind voller Neugier und wurden schon oft dabei beobachtet, wie sie anfliegen, um Schnürsenkel, Kameragurte und andere Ausrüstungsgegenstände untersuchen!

Auch die wunderschöne Grüne Meeresschildkröten kann man hier oft im Flachwasser sehen. Diese und die große Vielfalt bunter Rifffischen machen die Gardner Bay zu einem großartigen Ort zum Schwimmen und Schnorcheln.

Darwin Bay

Darwin-Bucht

Die Darwin-Bucht auf Genovesa ist ein Muss für Vogelbeobachter. Beginnend mit einer Landung an einem wunderschönen, weißen Korallenstrand können Sie einem einfachen, halben Kilometer langen Pfad folgen, der Sie durch Mangroven voller Vögel führt. Zu den Arten, die auf diesem Teil des Weges zu sehen sind, gehören Nazca-Tölpel, Rotfußtölpel und Gabelschwanz-Möven.

Im weiteren Verlauf des Weges finden Sie Gezeitenbecken - Lieblingsplätze für Seelöwen zum Schwimmen und Spielen. Am Ende des Weges kommen Sie auf eine Klippe, die Sie mit einer spektakulären Aussicht belohnt.

Champion Islet

Champion Islet

Champion Islet gilt als einer der besten Schnorchelplätze im gesamten Archipel. Diese kleine Insel wurde ursprünglich nach einem berühmten Walfänger, Andrew Champion, benannt und in ihren klaren Wassern kann man Seelöwen, Grüne Meeresschildkröten, Hammerhaie, Rochen und viele bunte Rifffische sehen. An Land gibt es Galapagos-Pinguine , Blaufußtölpel und Fregattvögel, um nur einige zu nennen.

Ein ganz besonderer Bewohner ist die Floreana-Spottdrossel. Diese Art ist mit schätzungsweise nur noch 100 Exemplaren extrem selten - nur 30-40 leben noch auf dieser Insel! Niemand weiß, wie lange diese verletzliche Spezies noch überleben kann.

Cormorant Point

Cormorant Point

Cormorant Point liegt an der Nordspitze von Floreana, und Sie landen an einem Strand, der zwischen zwei Vulkankegeln liegt. Der Sand an einem der Strände hier hat eine auffallend olivgrüne Farbe. Das liegt an der überdurchschnittlich hohen Konzentration von Olivinkristallen im Sand. Ein anderer Strand besteht hauptsächlich aus Korallensand und ist im Vergleich dazu fast strahlend weiß.

An diesem Galápagos-Standort gibt es eine große Lagune, die von Flamingos bevorzugt wird, deren rosa Farbe einen Kontrast zum grünen Sand bildet. Hier kann man gut schnorcheln und im seichten Wasser oft Rochen beobachten. Es gibt eine etwa eine Meile lange Wanderung, die Sie zu einem höher gelegenen Ort führt und Ihnen einen großartigen Blick auf die Lagune und die beiden Strände auf beiden Seiten des Point bietet.

La Lobería

La Loberí­a

An der Westküste von Floreana ist La Lobería, ein herrlicher Strand, den Einheimische wie Besucher wegen seiner Atmosphäre gleichermaßen schätzen. Entlang der Küste führen Fußwege knapp einen Kilometer durch den Nationalpark, einige über die Felsen, andere auf den Sandstränden.

Die Hauptattraktion von La Lobería ist die Kolonie geschäftiger Galapagos-Seelöwen, die hier leben. Neben diesen lauten und lustigen Gesellen können Sie Galapagos-Meerechsen an der felsigen Wasserlinie und Grüne Meeresschildkröten im Wasser entdecken.

Post Office Bay

Post Office Bay

Floreana hat, wie einige der Galapagos-Inseln, eine Walfang-Geschichte. Auf ihren monatelangen Reisen legten hier Walfangschiffe an, um ihre Vorräte an Nahrung und Wasser aufzufüllen. Den Seeleute war sehr daran gelegen, ihren Lieben mitzuteilen, dass es ihnen immer noch gut geht. So entstand die Tradition, dass Matrosen hier einen Brief in die Heimat hinterlegten, in der Hoffnung, dass ein Schiff auf dem Rückweg in die Heimat ihn abholen und für sie zustellen würde.

Diese Tradition, Briefe und Karten zu hinterlassen und andere an den eigenen Heimathafen adressierte Briefe mitzunehmen, führte dazu, dass der Ort dieses "Briefkastens" als "Post Office Bay" bekannt wurde. Jahrzehnte später ist das inoffizielle Postamt Floreana immer noch sehr aktiv - warum also nicht eine eigene Karte hinterlassen, oder schauen, ob Sie eine für jemand anderen in Ihre Heimatstadt mitnehmen können?

Neben dieser charmanten Tradition bietet die "Post Office Bay" einen angenehmen Strand und ein kurzer Wanderweg führt hinab zu einer Höhle, genau genommen einer Lavaröhre, die bis zum Meer hinunter führt. Sie werden auch Gelegenheit haben, per motorisiertem Schlauchboot zu einigen der nahegelegenen Buchten und Mangroven zu fahren, von wo aus Sie Haie, Rochen und Seelöwen sehen können, die um Sie herum schwimmen.

Punta Mejia

Punta Mejia

Marchena ist die größte der nördlichen Galapagosinseln, aber ohne landseitige Besuchsziele wird sie selten von irgendjemand besucht - selbst Wissenschaftler und Nationalparkwächter sind sehr seltene Gäste. Die Hauptattraktion ist hier das Schnorcheln vor der Küste von Marchena. Die tiefen, klaren Gewässer und ruhigere See machen die Erkundung dieser Unterwasserwelt zu einem magischen Erlebnis.

Hier in Punta Mejia gibt es eine riesige Vielfalt an tropischen Fischen und wenn Sie in Begleitung Ihres Galapatours-Experten ins Wasser gehen, werden Sie wahrscheinlich auch Rochen, eine Vielfalt von Haien sowie Grüne Meeresschildkröten sehen, um nur ein paar zu nennen.

Egas Port

Egas Port

Puerto Egas (Port Egas) ist ein geschützter Landeplatz am südlichen Ende der James Bay an der Nordwestküste von Santiago. Dieser Landeplatz ist der Ausgangspunkt für zwei Wanderwege.

Der erste Weg führt entlang der Küste zu den sogenannten "Pelzrobbengrotten". Die Galápagos-Pelzrobben suchen gerne Schatten vor der Äquatorsonne und bevorzugen felsige Ufer mit Höhlen oder anderen Schlupfwinkeln, in denen sie sich abkühlen können. Die Grotten hier sind perfekt für sie, und die Gezeitentümpel sind auch bei den Galápagos-Meeresleguanen beliebt, die man in und um sie herum bei der Nahrungsaufnahme beobachten kann.

Der zweite Weg von Egas Port führt ins Landesinnere zum "Salzminenvulkan". Diese Wanderung ist knapp 2 Meilen lang und führt Sie zum Rand eines Salzminenkraters. Diese "Mine" ist eigentlich ein kleiner Vulkankegel, der mit einer Salzwasserlagune gefüllt ist, die in der Trockenzeit austrocknet. Im 20. Jahrhundert versuchten mehrere Personen oder Unternehmen, hier Salz abzubauen, jedoch ohne kommerziellen Erfolg. Ihr Landeplatz ist nach dem Besitzer des letzten Unternehmens benannt, das hier Salz abbauen wollte, Hector Egas.

In der Lagune leben häufig Galápagos-Flamingos und andere Vögel, und der wunderbare Galápagos-Bussard kann oft über diesem Gebiet kreisen gesehen werden.

Albany Rock

Albany Rock

Albany Islet ist ein kleiner halbmondförmiger Vorsprung vor der Nordwestküste von Santiago Island. Der Tauchgang bei Albany geht auf 30 Meter maximale Tiefe und die Sichtweite beträgt hier je nach Jahreszeit 12 bis 20 Meter. Die moderate Strömung verschiebt sich von Norden oder Süden mit den Gezeiten und einem leichten bis mäßigen Tidenhub.

Dies ist ein großartiger Tauchplatz, um mit den Galapagos-Seelöwen zu schwimmen, die oft kommen und "Hallo" sagen. Hier gibt es eine Vielzahl von tropischen Fischen zu sehen, sowie Spezies wie Mantas und Stachelrochen, Grüne Meeresschildkröten und verschiedene Arten von Haien. Der felsige Boden und die geologischen Formationen bieten einen großartigen Lebensraum für eine Vielzahl von Meerestieren und erlauben eine angenehme Unterwasser-Erkundung.

Espinosa Point

Espinosa Point

Die Insel Fernandina ist nie von Tierspezies besiedelt worden, die vom Kontinent eingeschleppt wurden; das macht sie zu einem der jungfräulichsten Insel-Ökosysteme. Auch ihr geringes Alter (Fernandina entstand erst vor einigen hunderttausend Jahren) macht den Besuch auf dieser Galapagos-Insel zu etwas ganz Besonderem.

Am Espinosa Point am nordöstlichen Ufer von Fernandina wird die Aussicht von "La Cumbre" dominiert, dem Vulkan, aus dessen Lavaflüssen die Insel entstand. Ein Besuch des Espinosa-Point steht bei vielen Menschen ganz oben auf dem Zettel, wegen der vielen einzigartigen Galapagos-Spezies, die Sie hier sehen werden.

Neben den lauten und lebenslustigen Galapagos-Seelöwen ist der Espinosa Point ein großartiger Ort, um Meerechsen, die wunderschönen Galapagos-Pinguine und die einzigartigen und vom Aussterben bedrohten Galapagos-Scharben zu sehen. Mit viel Glück und den Augen himmelwärts können Sie auch einen Galapagos-Bussard kreisen sehen, der nach seiner nächsten Mahlzeit sucht.

A walk on North Seymour

Ein Rundgang auf North Seymour

North Seymour entstand zur gleichen Zeit wie die Nachbarinsel Baltra und durch den gleichen Prozess - eine Hebung der Unterwasser-Lava. Diese kleine, flache Insel bietet überall Wanderwege, auf denen Sie die Trockenlandschaft erkunden und die Seevögel antreffen können, die auf North Seymour zuhause sind.

Auf North Seymour fand eine der ersten Galapagos-Naturschutz-Maßnahmen statt, als eine Gruppe von Galapagos-Drusenköpfen (Landleguane) wegen Habitatverlusten auf der Insel Baltra dorthin umgesiedelt wurde. Sie sind gut gediehen und es gibt jetzt weit über 2.500 auf der Insel.

Die größte Attraktion von North Seymour ist die große Kolonie von Blaufußtölpeln und Fregattvögeln. Diese beliebten Galapagos-Spezies tauchen oft gemeinsam auf, weil die Fregattvögel sich die Fischfangkünste der Tölpel zunutze machen. Die Fregattvögel stehlen einfach den Fang der Tölpel, um sich selbst davon zu ernähren!

Es gibt auch eine Population von Meerechsen und Galapagos-Seelöwen werden häufig gesichtet. Schnorcheln ist hier auch sehr gut, man kann viele Meerestiere sehen, einschließlich Rochen und Riffhaie.

Espumilla Beach

Espumilla Beach

Der Strand von Espumilla liegt am nördlichen Ende der James-Bucht, einer großen Bucht an der nordwestlichen Küste von Santiago. Es handelt sich um einen hübschen Strand, der von üppigen grünen Wäldern gesäumt ist.

Am Strand selbst leben Meeresleguane, die sich zwischen den Felsen an beiden Enden des Strandes ernähren, und er ist ein guter Ort zum Schnorcheln, wobei Besucher häufig von Sichtungen von Haien, Rochen und Tintenfischen berichten. Hier nisten auch Galápagos-grüne Schildkröten.

Es gibt hier einen Wanderweg ins Landesinnere, der an einer saisonalen Lagune vorbeiführt, die dank der Algen im Wasser oft leuchtend grün ist. Hier kann man Galápagos-Flamingos und Spießenten sehen. Der Weg führt dann in einer Schleife durch die Trockenzone, wo Sie weitere Vogelarten beobachten können, darunter auch Galápagos-Falken, die oft über Ihnen kreisen.

Lobos Island

Lobos Island

Die Insel Lobos ist nach der Kolonie der Galápagos-Seelöwen benannt, die hier leben, aber sie sind nicht die einzige einheimische Galápagos-Art, die diese schmale Insel ihr Zuhause nennt. Sie können hier Galápagos-Pelzrobben beim Sonnenbaden beobachten, und es gibt eine Brutkolonie von Blaufußtölpeln, die jedes Jahr nach Lobos kommen, um ihre Küken aufzuziehen.

Es gibt ein oder zwei kurze Wanderwege, die ins Zentrum der Insel führen, und es ist immer ein friedlicher Ort, den man besuchen kann. Besucher von Galapatours sagen uns, dass dies einer ihrer Lieblingsplätze ist, um einfach nur zu sitzen und die Atmosphäre von Galápagos aufzusaugen.

Zurück am Strand kann man wunderbar schwimmen und schnorcheln, und dank der Lage der Insel nahe der Hauptküste von San Cristobal ist der Kanal zwischen den beiden Inseln geschützt und das türkisfarbene Wasser kristallklar. Dies ist ein beliebter Ort bei Galapatours. Sprechen Sie mit einem unserer Galápagos-Spezialisten, wenn Sie Hilfe bei der Auswahl eines Reiseplans benötigen, der einen Besuch dieses besonderen Ortes beinhaltet.

Ein oder zwei kurze Wanderwege führen ins Zentrum der Insel und diesen friedlichen Ort sollte man in jedem Fall besuchen. Galapatours-Gäste erzählen uns, dass dies einer ihrer Lieblingsort ist, wo man einfach nur sitzt und die Atmosphäre von Galapagos aufsaugt.

Zurück am Stand ist das Schwimmen und Schnorcheln wunderbar und dank der Lage der Insel nahe am Hauptufer von San Cristóbal ist der Kanal dazwischen geschützt und das türkise Wasser kristallklar.

Dies ist ein Lieblingsort von Galapatours, also sprechen Sie mit einem unserer Galapagos-Spezialisten, wenn Sie Hilfe bei der Auswahl einer Reiseroute brauchen, die einen Besuch dieses besonderen Ortes einschließt.

Puerto Chino

Puerto Chino

Dieser kleine, hübsche Strand liegt auf der anderen Seite der Insel gegenüber der Stadt Puerto Baquerizo Moreno und ist über einen Wanderweg von der Straße aus zu erreichen, die an La Galapaguera bei Cerro Colorado vorbeiführt.

Mit seinem weißen Sand und türkisfarbenen Wasser ist Puerto Chino ein wunderbarer Ort, um sich zu entspannen und die Sehenswürdigkeiten und Geräusche des Pazifiks zu genießen. Hier kann man gut schwimmen und schnorcheln und mit etwas Glück Grüne Galápagos-Schildkröten und Stachelrochen sehen. Auch Seelöwen sonnen sich manchmal auf den Felsen neben dem Strand, und man kann oft Blaufußtölpel sehen.

Hier bei Galapatours ist dies einer unserer Lieblingsplätze, da er etwas abgelegen liegt und ein wenig Mühe erfordert, um dorthin zu gelangen - aber diese Mühe wird mit einem wunderbaren Ort belohnt, der perfekt für ein entspannendes Sonnenbad oder ein Schnorchelabenteuer ist.

Tijeretas Hill

Tijeretas Hill

Übersetzt ist das der "Fregattvogel-Hügel" und das passt wirklich! An diesem Ort teilen sich die beiden endemischen Fregattvogelarten, der Große und der Prächtige Fregattvogel, eine Kolonie.

Der Hügel selbst bietet einen wunderbaren Blick auf die Wreck Bay (Wrackbucht) im Süden und auf den Kicker Rock im Westen und ist die perfekte Gelegenheit für Ihren Galapatours-Führer, Ihnen mehr über die beiden Fregattvogelarten auf Galapagos zu erzählen und wie man sie voneinander unterscheiden kann.

Außerdem gibt es hier auch eine Reihe von einheimischen Pflanzenarten. Der Strand am Fuße des Hügels ist ein schönes Plätzchen zum Entspannen und das Wasser hier ist sicher zum Schwimmen und Schnorcheln - perfekt zum Abkühlen nach dem Aufstieg.

Carrion Point

Carrion Point

Carrion Point an der Ostküste von Santa Cruz ragt in den Ozean hinein und bildet eine geschützte Bucht, die sich hervorragend zum Schnorcheln eignet.

Hier muss man nicht an Land gehen, sondern kann einfach vom Boot aus ins Wasser tauchen. Das geschützte Wasser ist kristallklar und Sie werden eine Vielzahl von Meerestieren sehen, darunter Galápagos-Rochen, Haie und unzählige tropische Fische.

Bei einer Panga-Fahrt entlang der Küste kann Ihnen Ihr Galapatours-Führer auch mehr über die Vogelarten und die Ökologie dieses Teils von Santa Cruz im Allgemeinen erzählen.

A walk on Rabida Island

Ein Spaziergang auf der Insel Rabida

Rábida ist eine kleine, steil abfallende Insel mit roten Sandstränden und wurde ursprünglich Jervis genannt. Trotz ihrer geringen Ausdehnung birgt Rabida eine der größten Ansammlungen von vulkanischen Phänomenen auf den Galapagos-Inseln und ihre Sande und Böden sind durch eisenreiche Lava-Ablagerungen of rot.

Nach einer nassen Landung an der Nordküste werden Sie oft Galapagos-Seelöwen und Meerechsen am Strand sehen, bei heißem Wetter vor allem nahe den schützenden Höhlen. Gleich hinter dem Strand liegt ein Nistplatz brauner Pelikane, die den Salzbusch als Deckung benutzen. Rábida ist einer der besten Orte im Archipel zur Beobachtung von Pelikanen. Manchmal sind hier in der Lagune auch Kubaflamingos zu sehen.

Ein kurzer Wanderweg, der weiter landeinwärts durch Opuntias (Riesen-Kaktusfeigen) führt, bietet gute Möglichkeiten, Landvögel wie Darwinfinken, Galapagos-Tauben und Galapagos-Spottdrosseln zu sehen.

Nach Ihrem Ausflug ins Landesinnere können Sie ein entspannendes Bad nehmen und etwas Schnorcheln genießen, denn im klaren Wasser vor dem Strand gibt es viel zu sehen. Und beim Schwimmen können Sie beobachten, wie Blaufußtölpel über Ihrem Kopf von ihren Rastplätzen auf den Klippen abheben.

Dragon Hill

Dragon Hill

Dragon Hill (Drachenhügel) ist Schauplatz einer Erfolgsgeschichte in der Entwicklung des Naturschutzes auf Galapagos. Im Jahr 1975 wurde fast die gesamte Population von Drusenköpfen (Landleguanen) in diesem Teil des Nordostens von Santa Cruz von Rudeln wilder Hunde ausgelöscht.

Das Charles Darwin Research Center begann sofort ein Notprogramm zur Zucht und Aufzucht von Drusenköpfen. Das Programm war äußerst erfolgreich und der letzte in Gefangenschaft gezüchtete Drusenkopf wurde 1991 aus dem Zuchtzentrum auf den Dragon Hill entlassen.

Weitere Drusenköpfe aus anderen Zuchtzentren der Galapagos-Inseln werden hier weiterhin alle 3 oder 4 Jahre ausgesetzt, um den nachhaltigen Erfolg der Dragon Hill Drusenköpfe abzusichern.

Die felsige Küste ist nicht nur der Landeplatz für einen Besuch des Hügels sondern auch ein großartiger Schnorchelplatz, an dem man mit Grünen Meeresschildkröten, Haien und Rochen schwimmen kann. Ein Pfad führt ins Landesinnere, vorbei an zwei Salzwasserlagunen, die oft Kubaflamingos beherbergen. Während Sie den Dragon Hill weiter auf dem Pfad umrunden, können Sie Drusenköpfe in freier Wildbahn sehen und ihre Höhlen entlang des gesamten Weges finden.

Das Gebiet um den Drachenhügel ist nicht nur voller Drusenköpfe sondern auch von anderen Arten, darunter Darwinfinken, Galapagos-Spottdrosseln und der einheimische Opuntia-Riesen-Kaktusfeigen bewohnt.

Dies ist einer der längeren Wanderwege und Ihr Galapatours-Führer wird Ihnen empfehlen, gutes Schuhwerk zu benutzen, zumal der Weg stellenweise uneben sein kann und nach nassem Wetter rutschig und schlammig wird.

Elizabeth Bay

Elizabeth Bay

An der Ostküste von Isabela ist die breite aber geschützte Elizabeth Bay ein Paradies für Wildtiere. Die Mangrovenwälder am Ufer bilden einen Kontrast zu den umliegenden Lavafeldern und zusammen mit einer Vielzahl von kleinen Inseln und felsigen Riffen ist dieses Gebiet besonders reich an Wildtieren.

Die Elizabeth Bay ist nur per motorisiertem Schlauchboot erreichbar. Bei ihrer Erkundung haben Sie Gelegenheit, vielen der Spezies auf Isabela sehr nahe zu kommen. Während der zweistündigen Fahrt um die Bucht herum können Sie Rochen, Haie, Grüne Meeresschildkröten, Pinguine, Pelikane und jede Menge Galapagos-Seelöwen sehen. Näher an den Stränden und Mangroven sehen Sie die stark gefährdeten und einzigartigen Galapagos-Kormorane (Scharben) und die endemischen Meerechsen. Die Gewässer hier sind besonders klar, was Elizabeth Bay zu einem großartigen Schnorchelplatz macht.

Neben der Möglichkeit, einmal mit Haien und Schildkröten zu schwimmen, gibt es im Bereich der kleinen Felseninseln auch viele schöne tropische Fische zu entdecken. Unsere Galapatours-Gäste erzählen uns immer wieder, dass Elizabeth Bay eins ihrer liebsten Exkursions- und Besichtigungsziel ist.

Eden Islet

Eden Islet

Die kleine Insel Eden ist der Überrest eines vulkanischen "Tuffkegels" - eine Art vulkanisches Merkmal, das entsteht, wenn geschmolzene Lava mit kaltem Meerwasser in Berührung kommt, was zu einer Explosion führt. Eden liegt direkt vor der Nordwestküste von Santa Cruz und wird normalerweise mit einem Panga umrundet.

Hier gibt es eine Fülle von Wildtieren, an Land, in der Luft und im Wasser. Neben anderen Seevögeln können Sie Blaufußtölpel beim Tauchen beobachten, um ihre Beute zu fangen. Wenn Sie vom Boot aus schnorcheln, können Sie im klaren, flachen Wasser Galápagos-Schildkröten, Rochen und Haie sehen, vor allem, wenn Sie sich in der Nähe der Mangroven am Ufer aufhalten.

Es gibt hier keinen Landeplatz, aber Ihr Galapatours-Führer wird Sie um die Insel herumfahren, Sie auf interessante Orte hinweisen und Ihnen die besten Stellen zeigen, an denen Sie ins Wasser gehen können.

Sullivan Bay

Sullivan Bay

Die Sullivan-Bucht liegt an der Ostküste der Insel Santiago. An diesem Besucherort dreht sich alles um die Geologie und den vulkanischen Ursprung der Galápagos-Inseln, und obwohl es hier kaum Wildtiere gibt, hat die unheimliche Landschaft, die erst vor 150 Jahren entstanden ist, eine ganz eigene Schönheit.

Auf dem Wanderweg gehen Sie entlang von Lava, die in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts aus dem Boden sprudelte, floss und erstarrte. Wir empfehlen gutes, festes Schuhwerk für die Wanderung in diesen Lavafeldern. Die Landschaft hier ist unheimlich und scheinbar karg - einige unserer Galapatours-Gäste vergleichen sie mit einer "Mondlandschaft".

Wenn der Weg landeinwärts führt, ändern sich die Texturen und Farben, da Sie auf viel ältere Lavafelder treffen. Hier können Sie erste Anzeichen dafür erkennen, dass die Natur beginnt, dieses "neue Land" zu besiedeln. Die kleinen grünen Pflanzen, die in den Rissen und Spalten zu wachsen begonnen haben, werden Mollugo genannt.

Ihr fachkundiger Reiseleiter von Galapatours wird Ihnen mehr über die vulkanischen Prozesse erklären können, die Santiago und alle Galápagos-Inseln geformt haben, sowie darüber, wie Arten beginnen, die kahle Landschaft zu besiedeln.

Chinese Hat

Chinese Hat

Chinese Hat (von den Einheimischen "Sombrero Chino" genannt) ist ein kleines Eiland vor der südöstlichen Küste von Santiago. Der kleine Kanal zwischen Chinese Hat und dem Festland Santiagos ist ziemlich tief und dennoch geschützt, und das Wasser glitzert türkis.

Die Insel hat ihren Namen, weil der kleine Vulkankegel von Norden aus gesehen tatsächlich wie ein traditioneller Bambus- oder Reishut aussieht. Von oben auf einem Satellitenbild betrachtet, sieht man jedoch, dass das Eiland eher eine ovale Form hat.

Auf Chinese Hat gibt es einen kurzen Wanderweg, der an der Westküste des Eilands entlangführt. Es handelt sich um eine raue Landschaft aus vulkanischen Trümmern und Lavaformationen, eine sehr stimmungsvolle Erinnerung an die feurigen Ursprünge der Galápagos-Inseln.

Sowohl an der Küste von Chinese Hat als auch an der gegenüberliegenden Küste von Santiago können Sie mit großer Wahrscheinlichkeit Galápagos-See-Löwen und Galápagos-Pinguine beobachten, die sich entweder in der Sonne sonnen oder Schatten suchen, um die heißesten Stellen des Tages zu meiden. Über Ihnen können Sie vielleicht einen Blick auf den prächtigen Galápagos Hawk erhaschen.

Der wichtigste Grund für einen Besuch in Chinese Hat ist jedoch das Schnorcheln in dem türkisfarbenen Kanal. Hier können Sie verschiedene Arten von Haien, Rochen und eine Vielzahl von tropischen Fischen beobachten. Nicht alle Galápagos-Boote können die Insel besuchen, und Genehmigungen werden nur an einige wenige Boote und Führer vergeben. Hier bei Galapatours bieten wir Routen auf all diesen speziell ausgewählten Booten an. Wenn Ihnen also ein Besuch in Chinese Hat wichtig ist, sprechen Sie noch heute mit einem unserer Galápagos-Experten, um die perfekte Route auszuwählen.

Cowley Islet

Cowley Islet

Dieses Inselchen vor der Küste von Isabela ist ein beliebter Tauchplatz, dank der Artenvielfalt, die man hier in den Gewässern sehen kann. Im oder auf dem Wasser trifft man auf eine Reihe von Haiarten, Galapagos-Seelöwen und Stachelrochen sowie Grüne Meeresschildkröten, Kormorane, Pinguine, Mantas und viele mehr. In diesen Lebensräumen sind auch Schwämme und Korallen zu sehen und wenn man Glück hat, sogar Seepferdchen, die genau wie die Insel Isabela selbst geformt sind!

Wenn Sie eine bestimmte Spezies gerne auf Ihrem Tauchgang sehen möchten, kontaktieren Sie noch heute einen unserer Galapagos-Experten und wir können Sie zu der besten Tauchtour beraten, die Ihren Anforderungen entspricht.

Darwin's Arch

Darwin's Arch

Darwin ist nicht nur einer der besten Tauchplätze auf den Galapagos, für viele gilt er als einer der besten der Welt. Das Inselchen Darwin's Arch liegt direkt vor der Südostspitze von Darwin Island und ist ein fantastisches maritimes Wunderland.

Die Hauptattraktionen sind die Walhaie und Hammerhaie, die sich hier oft versammeln. Aber es gibt noch viele andere Arten - Grüne Meeresschildkröten, majestätische Mantas, Delphine, große Fischschwärme und andere Haiarten sind häufig anzutreffen.

Sie werden hier normalerweise zwei Tauchgänge genießen, einen vor dem Frühstück und einen nach dem Mittagessen, bevor Sie zum Abendessen zurück nach Wolf Island fahren.

Wenn Sie eine bestimmte Spezies gerne auf Ihrem Tauchgang sehen möchten, kontaktieren Sie noch heute einen unserer Galapagos-Experten und wir können Sie zu der besten Tauchtour beraten, die Ihren Anforderungen entspricht.

Main Darwin Island

Main Darwin Island

Darwin Island (ursprünglich Culpepper Island genannt) wurde zu Ehren des berühmten Naturforschers umbenannt. Sie wird von vielen als einer der besten Unterwasserlebensräume der Welt angesehen.

Darwin ist die nördlichste Insel der Galápagos-Inseln und liegt über 100 Meilen nordwestlich von Isabela. Zusammen mit ihrer Nachbarinsel Wolf Island ist sie der abgelegenste Teil des Archipels.

Bekannt für die großen Schwärme von Hammerhaien, die sich hier versammeln (aus Gründen, die die Wissenschaftler noch immer nicht ganz verstehen), sind Darwin und Wolf Spitzen riesiger, längst erloschener unterseeischer Vulkane, die über eine halbe Meile aus dem Meeresboden gewachsen sind.

Hier können Sie spektakuläre Tauchgänge unternehmen und unter anderem Hammerhaie, Walhaie, Rochen, grüne Schildkröten und eine Vielzahl tropischer Rifffische beobachten. Wenn Sie bei Ihrem Tauchgang bestimmte Arten sehen möchten, kontaktieren Sie noch heute einen unserer Galápagos-Experten und wir können Ihnen die beste Tauchroute empfehlen, die Ihren Anforderungen entspricht.

A walk on Bartholomew

Ein Rundgang auf Bartholomew

Bartholomew (Spanisch: Bartolomé) ist das beliebteste Ausflugsziel für Galapagos-Besucher und ihre charakteristischer Doppelstrand ist das meist-fotografierte Motiv im ganzen Archipel. Zum Start Ihrer Insel-Wanderung landen Sie in der kleinen Bucht gegenüber dem berühmten Pinnacle Rock, einer malerischen Felsnadel, die wie ein Turm in die Luft steht. Direkt am Strand beginnen Sie den Aufstieg zum 120 Meter hohen Gipfel von Bartholomew. Sie gehen knapp einen Kilometer auf einem Pfad mit einer Reihe von Holzstufen, die der Nationalpark bauen ließ, um den Boden vor Erosion durch Touristen zu schützen. Der spektakuläre Ausblick vom höchsten Punkt der Insel belohnt Sie für Ihre Mühe. Ihr Guide zeigt Ihnen alle Sehenswürdigkeiten, die von hier aus zu sehen sind - den Pinnacle Rock selbst, der zum Himmel ragt. Die riesigen schwarzen Lavaströme der Sullivan-Bucht. Die Inseln Daphne Major und Daphne Minor. Auf dem Rückweg nach unten können Sie verschiedene vulkanische Formationen auf der Insel erkennen wie Tuffsteinkegel und feines, loses Gestein, das durch vulkanische Spritzer entstand.

Sie werden auch einige gute Beispiele dafür sehen, wie hervorragend das Galapagos-Ökosystem die Anpassung der Arten zeigt. Zum Beispiel sind die Büsche, die alle tot aussehen, tatsächlich sehr lebendig und voller Blätter mit grauen Härchen. Diese helfen, die grelle Sonne zu reflektieren und den Feuchtigkeitsverlust der Pflanzen zu reduzieren. Spannend: Zurück am Strand gibt es dank der Unterwasserhöhlen und Felsen in der Gegend ausgezeichnete Schnorchel-Gelegenheiten. Dabei werden Sie verschiedene Haie, Rochen und tropische Fische sehen. Vielleicht erleben Sie sogar, wie der seltene Galapagos-Pinguin mit Ihnen schwimmt!

Cape Douglas

Cape Douglas

Ein Tauchgang am Cape Douglas vor der Westküste der Insel Isabela ist eine fantastische Gelegenheit, eine Vielzahl von Meereslebewesen zu sehen - über wie unter der Wasseroberfläche. Während Sie sich auf Ihren Tauchgang vorbereiten, können Sie Galapagos-Scharben, Pinguine und Meerechsen sehen - alles Spezies, die Sie nirgendwo sonst auf der Welt außer auf diesem Archipel antreffen.

Wenn Sie ins Wasser gehen, haben Sie vielleicht die Gelegenheit, die kraftvolle Schwimmkunst der Meerechsen zu bewundern, wo die größeren Männchen besonders tief an den Unterwasserfelsen fressen. Andere Arten, die Sie im Wasser sehen können, sind Seefledermäuse, Hornhaie und Mola Mola (Mondfisch) und manchmal sieht man hier sogar Bartenwale durch das Wasser gleiten.

Wenn Sie bestimmte Spezies gerne sehen möchten, wenden Sie sich noch heute an einen unserer Galapagos-Experten, der Ihnen bei der Auswahl einer Route helfen kann, die Ihren Anforderungen am besten entspricht.

Eden Islet

Cape Marshall

Cape (oder Cabo) Marshall bietet einen guten Wandtauchgang an der Nordostküste von Isabela. Die Tiefe kann hier bis zu 40 Meter betragen und die Sichtweite liegt je nach Jahreszeit zwischen 6 und 20 Meter. Wegen der Geographie des Tauchplatzes ist die Strömung hier immer mäßig bis kräftig, daher unternimmt man immer einen Strömungstauchgang entlang der Küste. Die Tide ist hier allerdings nur gering und man erlebt eine Mischung aus Wand- und Rifftauchen.

Cape Marshall ist ein toller Ort für riesige Mantas und eine große Vielfalt pelagischer Fische; auch Hammerhaie sind ein häufiger Anblick. Galapatours-Besucher haben auch von Begegnungen mit großen Schulen von Barrakudas und Galapagos-Seelöwen berichtet, die sie auf ihrem Tauchgang begleiteten.

Cousin Rock

Cousin Rock

Dieser Tauchplatz ist berühmt für die große Vielfalt an Meereslebewesen, die man in nur einem Tauchgang antreffen kann, aber er ist nur für mittelmäßige bis fortgeschrittene Taucher geeignet. Die Tiefe reicht von 10 bis 90 Fuß, die Sicht liegt je nach Jahreszeit zwischen 30 und 60 Fuß. Die Strömungen sind hier mäßig und im flachen Bereich kann es zu Wellengang kommen.

Im Wasser treffen Sie auf abfallende Felsplatten und eine fantastische Wand, die weit außer Sichtweite abfällt. Diese Felsformationen sind die Heimat von Seepferdchen, schwarzen Galápagos-Korallen, Oktopus, einer Vielzahl von tropischen Fischen und Galápagos-Haien und Hammerhaien.

Wenn man dann noch die freundlichen Seelöwen, die fast immer zum Spielen mit den Tauchern kommen, und die eleganten grünen Schildkröten, die hier vorbeiziehen, sieht, hat dieser Tauchplatz wirklich alles zu bieten.

Diving spot in front of Pinzon

Tauchplatz vor Pinzón

Pinzon ist nach den Brüdern benannt, die die berühmten Schiffe Pinta und Nina steuerten, die Christoph Kolumbus auf seiner Entdeckungsreise in die Neue Welt begleiteten. Diese kleine Insel ist von tiefen Gewässern umgeben, was dazu geführt hat, dass ihre Arten seit Jahrtausenden vom Rest der Galápagos-Inseln isoliert sind. Das macht sie aber auch zu einem großartigen Tauchplatz.

Für Tauchanfänger sind die Bedingungen in der ruhigen Bucht ideal, in der Sie auf freundliche Seelöwen und elegante grüne Schildkröten treffen werden. Sie werden eine Vielzahl von tropischen Fischen sehen können, darunter auch Rotlippen-Fledermausfische.

Für erfahrenere Taucher gibt es eine tiefe Steilwand, an der Sie mit größerer Wahrscheinlichkeit auf eine Vielzahl von Haiarten, Mantas und Stachelrochen, Hummer und sogar Seepferdchen treffen werden.

Carrion Point

Carrion Point Tauchspot

Carrion Point wird oft als Tauchplatz bei Galapagos Tauch-Kreuzfahrten vor der langen Reise nach Norden zu den Inseln Wolf und Darwin genutzt, so dass Sie hier Ihren ersten "richtigen" Galapagos-Tauchgang machen können.

Der Ort ist typisch für die Galapagos, mit felsigen Hängen und einem mit Felsbrocken übersäten Riff mit nur vereinzelten Sandflächen. Der Lebensraum ist hier sehr reichhaltig, und Sie werden wahrscheinlich einer Vielzahl von tropischen Fischen begegnen, sowie Hammerhaien, Riffhaien, Mantarochen und den immer wieder neugierigen Galapagos-Seelöwen.

Puerto Ayora

Puerto Ayora

Die geschäftige Stadt Puerto Ayora ist der zentrale Ort für fast alles auf Galápagos. Obwohl es die größte Stadt auf den Galápagos-Inseln ist, ist sie nicht die Hauptstadt (Puerto Baquerizo Moreno in San Crístobal). Hier finden Sie einheimische Händler, die ihre Schiffe be- und entladen, Sie können mit dem Wassertaxi zur Playa Alemanes / Las Grietas fahren und die schönen Hotels Angermeyer Waterfront Inn und Finch Bay besuchen! Hier ist auch der Treffpunkt für einige Kreuzfahrten, die von hier aus starten.

Mit ziemlicher Sicherheit werden Sie ein paar Seelöwen finden, die sich auf den Bänken des Piers ausruhen, die eigentlich nur für Touristen gedacht sind. Aber, wie Sie auf Galápagos erfahren werden, scheren sich die Seelöwen wenig um diese Regeln.

Buccaneer Cove

Buccaneer Cove

Die an der Nordwestküste der Insel Santiago gelegene Seeräuberbucht wurde nicht aus romantischer Fantasie so benannt, sondern weil sie von Piraten, Freibeuter, Seeräubern und Walfängern ausgiebig genutzt wurde, um den Anker zu werfen und an Land zu gehen.

Von allen Galápagos-Inseln wurde Santiago am häufigsten als Zwischenstopp genutzt, da sie leichten Zugang zu Frischwasser, Holz und Fleisch bot. Seit 1600 diente sie als Zwischenstation, und die leicht zu fangenden Riesenschildkröten, die hier lebten, wurden zu einer nützlichen Proteinquelle für die Seeleute. Auf der Suche nach Wasser war eine anstrengendere Reise ins Hochland erforderlich, aber die geschützte Bucht machte dies zu einem besseren Standort als einige der offeneren Küsten anderswo.

Heute sind die steilen Klippen oberhalb der Bucht voll von nistenden Seevögeln, die sich in der Luft über dem tiefroten Sand des Strandes drehen. Dies ist ein guter Ort zum Schnorcheln oder für einen Strandspaziergang, bei dem man die Sehenswürdigkeiten und Geräusche der Galápagos-Inseln genießen kann. Oft teilt man sich den Sand und die Felsen mit Seelöwen oder Galápagos-Pelzrobben.

Moreno Point

Moreno Point

Moreno Point (auch bekannt als Punta Moreno) ist eine kurze Fahrt von Elizabeth Bay an der Westküste der Insel Isabela. Sie werden eine Panga-Fahrt unternehmen, die Ihnen einen großartigen Blick auf die beeindruckende felsige Küste bietet, bevor Sie an Land gehen.

Hier sehen Sie den unheimlichen Ort eines riesigen Lavafeldes, das zum entfernten Vulkan Cero Azul hinaufführt. Bei Ihrer Wanderung durch diese fremdartige Landschaft stoßen Sie auf mehrere Gezeitenlagunen, Tümpel und Mangroven, die allesamt eine Oase für eine Reihe von Wildtieren, insbesondere Vogelarten, darstellen. In den größeren Gezeitentümpeln können Sie vielleicht grüne Schildkröten oder Haie sehen, denn das klare Wasser bietet Ihnen die einmalige Gelegenheit, sie von Land aus zu beobachten!

Auf dem Rückweg von der 1,2 Meilen langen Wanderung zu den Booten sehen Sie wahrscheinlich Galápagos-Pinguine an den felsigen Ufern sowie eine Reihe von Vögeln wie Reiher und Galápagos-Flamingos. Diese Exkursion ist sehr beliebt, da sie die Möglichkeit, Küstenarten zu beobachten, mit einer Wanderung durch atemberaubende Landschaften verbindet.

The Landslide Dive Site

Der Erdrutsch-Tauchplatz

El Derrumbe ( Deutsch: “der Erdrutsch”) ist vor allem bekannt als DER Tauchgang auf Galapagos, um Hammerhaie und Galapagos-Haie zu sehen.

Walhaie waren hier auch schon anzutreffen, ebenso wie eine große Vielfalt von Fischen, Rochen, Schildkröten und viele andere charakteristische Galapagos-Spezies.

The Cave Dive Site

Tauchplatz The Cave

Die Höhle ist bekannt dafür, dass sie zu den besten Tauchplätzen auf Galápagos gehört, um Hammerhaie und Galápagos-Haie zu sehen. Auch Walhaie wurden hier schon gesichtet, ebenso wie eine riesige Auswahl an Fischen, Rochen, Schildkröten und viele weitere ikonische Galápagos-Kreaturen hier auf der ikonischen Wolfsinsel.

Mosquera Diving Point

Tauchspot vor Mosquera

Mosquera ist, wie viele ähnliche Inseln auf Galápagos, durch einen Vulkanausbruch entstanden. Das Inselchen Mosquera taucht zwischen den Inseln Seymour und Baltra aus dem Meer auf. Auf einem Sandgrund in 15-18 Metern Tiefe tummeln sich neugierige Gartenaale und pelagische Arten sowie eine Unterwasserwand, die von der Untiefe in die Tiefe führt. Halten Sie Ausschau nach Hammerhaien und Gartenaalen, die ihre Köpfe aus dem Boden strecken und in ihrer Höhle verschwinden, wenn Sie sich nähern! Außerdem gibt es hier Schwarz- und Weißspitzen-Riffhaie, Seelöwen, Schildkröten, Barrakudas, Stachelrochen, Adlerrochen, Mobula-Rochen, Galápagos-Aale und eine Vielzahl von Rifffischen und Wirbellosen.

Mosquera beherbergt eine der größten Populationen von Galápagos-Seelöwen auf dem Archipel, und Sie können ihre verspielten Possen beobachten und ihren Sinn für Entspannung bewundern, wenn sie sich am Strand sonnen. Gelegentlich werden in den Gewässern vor der Insel Mosquera Orcas (Killerwale) gesichtet, die wahrscheinlich von der großen Zahl der Galápagos-Seelöwen angelockt werden, auf deren Jagd sie gehen.

Im Laufe der Jahrhunderte haben sich hier auch Korallen angesiedelt, die zusammen mit den Felsen, aus denen die Insel besteht, dazu beigetragen haben, den Sand aus den Strömungen zwischen der Insel Baltra und der Insel North Seymour aufzufangen.

Das Mosquera Islet hat eine Tiefe zwischen 6 und 27 Metern (20 - 90 Fuß). Die Sichtweite beträgt im Durchschnitt 12 - 15 Meter (40 - 50 Fuß). Brandung und Strömung sind normalerweise mäßig bis stark.

A walk on South Plaza

Ein Rundgang auf South Plaza

Während ihr Zwilling, North Plaza, für Besucher geschlossen ist, ist South Plaza dank der großen Anzahl von Spezies auf ihrem kleinen Gebiet eins der besten Besucherziele auf Galapagos.

Die Plazas waren das Ergebnis einer geologischen Hebung und weil diese ungleichmäßig war, haben beide Inseln Klippen an ihren Südküsten und tiefliegende Ufer an ihren Nordküsten.

Die auffälligsten (und lautesten) Bewohner von South Plaza sind ihre Galapagos-Seelöwen, die hier eine große Kolonie bilden. Weniger auffällig sind ihre Galapagos-Drusenköpfen (Landleguane, die kleinsten der Inseln), viele Meerechsen und eine große Anzahl und Vielfalt an Seevögeln.

Das Inland ist eine Mischung aus buschiger Vegetation und einem riesigem Opuntia-Kaktusfeigen-Wald, der den Echsen Nahrung liefert. Wenn Sie dem Rundwanderweg folgen, erreichen Sie den höchsten Punkt der Klippen - und finden sich inmitten unzähliger nistender Seevögel.

Puerto Villamil

Puerto Villamil

Die überwiegende Mehrheit der Menschen auf Isabela lebt in Puerto Villamil, das sich seinen traditionellen Fischerhafen-Charme bewahrt hat. In der Tat sagen uns viele Besucher von Galapatours, dass sie es für das schönste Dorf des ganzen Archipels halten.

Der Hauptgrund dafür ist, dass Villamil bis in die 1990er Jahre kaum vom Tourismus beeinflusst wurde, da die Bewohner ihren Lebensunterhalt im Stillen mit Fischfang und Landwirtschaft bestritten. Dann wurde 1996 eine kleine Landebahn für Flüge für Leichtflugzeuge eröffnet, die Flüge zwischen den Inseln durchführen. Heute gibt es 13 Hotels und 18 Bars und Restaurants in der Stadt, verglichen mit nur 1 bzw. 2 im Jahr 1980! Trotzdem hat die Stadt immer noch eine entspannte und authentische Atmosphäre.

Villamil hat einen wunderschönen langen Strand, der tropisch wie aus dem Bilderbuch ist - Palmen säumen seinen strahlend weißen Korallensand. Hinter dem Strand befinden sich mehrere Salzwasserlagunen, die Heimat von rosa Flamingos, Spießenten und verschiedenen anderen Arten sind. Es gibt mehrere Besucherstätten, die von der Stadt aus zu Fuß, per Minibus oder Panga erkundet werden können.

Roca Blanca

Roca Blanca

Dieses Gebiet wurde erst 2012 eröffnet und nur selten von Tauchern besucht. Es ist bekannt für Begegnungen mit sechs verschiedenen Arten von Haien, Mantas und Adlerrochen, Galapagos-Seelöwen, Muränen, Hummern und einer überreichen Population von Tropenfischen.

Für Taucher ist Roca Blanca daher ein Geheimtipp, ein Mekka des Meereslebens, ähnlich wie der Arch (Bogen) auf Darwin Island. Dieses Gebiet an der Südostküste der Insel Isabela verspricht einige der besten Tauchmöglichkeiten, welche die zentralen Inseln zu bieten haben. Die Gewässer der zentralen Inseln sind kühler und nährstoffreicher als die Umgebung von Wolf und Darwin. Dies erhöht die Vielfalt und Intensität des Meereslebens.

Besonders ungewöhnlich an den Tauchplätze in Roca Blanca ist, dass man gelegentlich auch riesige Schulen von Köderfischen (baitballs) und jagende Speerfische in Aktion sehen kann … echtes Galapagos-Tauchen!

A walk on Santa Fe

Ein Rundgang auf Santa Fe

Santa Fe ist eine kleine, flache Insel in der Mitte des Galápagos-Archipels und gilt als einer der ältesten Vulkane hier. Die Datierung der Felsen unter Wasser schätzt, dass sie vor fast 4 Millionen Jahren entstanden sind.

Santa Fe hatte eine eigene Rasse von Riesenschildkröten, die irgendwann in den 1800er Jahren ausstarb, weil sie zur Fleischgewinnung gejagt wurde. Es gibt zwei Arten, die nur auf der Insel vorkommen: den Santa-Fe-Landleguan (https://www.galapatours.com/animals/galapagos-land-iguana) und die Santa-Fe-Reisratte (https://www.galapatours.com/animals/rice-rats).

Auf Santa Fe gibt es einen Besucherplatz, und Sie werden mit einem Panga zu einer nassen Landung am Strand von Barrington Bay an der Nordküste der Insel gefahren. Von hier aus gibt es zwei Wanderwege. Der eine ist ein kurzer Rundweg in der Nähe des Strandes, der Sie in einen Opuntienwald mit diesen riesigen Kakteen führt. Dies ist die beste Gelegenheit, um die Santa-Fe-Landleguane und andere Arten wie die Galápagos-Falken zu sehen.

Der zweite Weg ist ein schwierigeres Unterfangen, da er ziemlich steil zur Spitze einer Klippe hinaufführt, von wo aus Sie einen atemberaubenden Blick über das unberührte Innere der Insel genießen können.

Zurück am Strand können Sie sich den Galápagos-Seelöwen anschließen, die oft in den Wellen spielen, und Sie können hier im klaren blaugrünen Wasser wunderbar schnorcheln.

Daphne Major

Daphne Major

Daphne Major (also "die größere") ist eine karge, baumlose Insel und Überrest eines erloschenen Tuffsteinkegels, dessen Rand etwa 120 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Eine Bootsfahrt um diese Insel bietet Gelegenheit zu hervorragendem Schnorcheln und zum Beobachten der vielen Seevögel, die in diesem Gebiet jagen.

Beim Schnorcheln in der Nähe von Daphne Major können Sie viele Arten von tropischen Fischen sowie Rochen, Grüne Meeresschildkröten, Haiarten und noch mehr sehen. Dies ist einer der ruhigeren und am wenigsten besuchten Orte auf den Galapagos. Ballena, oder Whale Bay hat einen Strand mit grünem Sand, verursacht durch einen hohen Anteil an Olivin-Kristallen.

Dies ist auch eins der wenigen Besuchsziele auf den Galapagos, das etwas offener ist und den Besuchern erlaubt, freier umherzuwandern und es allein zu erkunden. Hinter dem Strand liegt ein Hügel, der am einfachsten von der Inlandsseite zu erklimmen ist, um von oben schöne Aussichten zu genießen.

Es wird vermutet, dass Whale Bay so genannt wird, weil Walfangschiffe dort gern vor Anker gingen, während ihre Besatzungen an Land gingen, um im Inland nach Süßwasser zu suchen. Man nimmt an, dass dieser Strand um 1800 der einzige Zugang zum Hochland war. Die Besatzungen kehrten mit Süßwasser und Riesenschildkröten an den halbkreisförmigen Strand zurück. Letztere waren leicht zu fangen und bildeten einen guten Fleischvorrat für die Rückfahrt in ihre Heimathäfen.

In der Tat, die kleine Gruppe von Schildkröten, die in Strandnähe lebt, sind Pinzón-Schildkröten und ihre Vorkommen kann die Folge von Ausreißern (aus den Händen der Walfänger) sein, die sich vom Strand wegstahlen. Der Strand ist gut zum Schnorcheln und wer den Himmel im Blick behält kann vielleicht auch einen Galapagos-Bussard kreisen sehen.

Tortuga Bay Beach

Tortuga Bay Strand

Der Strand der Tortuga-Bucht ist ein reizvoller Spaziergang von 1 Meile von Puerto Ayora entfernt und ist einer der schönsten Strände auf Galápagos.

Auf dem Weg zum Strand durchqueren Sie ein Gebiet mit karger Vegetation, das voller Vögel ist, und Ihr fachkundiger Galapatours-Naturführer wird Ihnen helfen, viele Arten zu identifizieren, darunter die berühmten Darwinfinken.

Am Strand angekommen, sehen Sie eine herrliche tropische Szene - weiße Korallensande und sich brechende türkisfarbene Wellen. Oft sieht man hier Surfer, was ein Hinweis darauf ist, dass sich hinter diesen Wellen starke Strömungen und Gezeiten verbergen, und man muss vorsichtig sein, wenn man schwimmen möchte. Eine bessere Option wäre es, zum zweiten Teil des Tortuga Bay Beach weiterzugehen, der sich auf der anderen Seite der Landzunge befindet. Dieser Strand öffnet sich zu einer kleinen Bucht, die fast vollständig vor dem Wellengang geschützt ist und einen wunderbar ruhigen Ort zum Schwimmen oder Schnorcheln bietet.

Diese kleine Bucht ist von Galápagos-Mangroven gesäumt, die ein Paradies für Vögel und Meeresbewohner sind. In den Gewässern können Sie Rochen und kleine Haie sowie Meeresleguane auf der felsigen Landzunge beobachten.

Der Tortuga Beach und die Tortuga Bay sind ein wunderbarer Ort, der nicht nur zum Entspannen und Sonnenbaden einlädt, sondern auch zur Erkundung der einzigartigen Tierwelt von Galápagos und der Lebensräume.

Mangle Point

Mangle Point

Mangle Point (Spanisch: Punta Mangle) ist einer der neueren Besucherpunkte, die vom Galapagos-Nationalpark genehmigt wurden, und hervorragend zum Schnorcheln geeignet.

Mangle Point ist eine natürlich Bucht auf der Ostseite von Fernandina, die einen geschützten Bereich voller wildlebender Tiere bildet, sowohl unter Wasser als auch an der Küste. Hier geht man nicht an Land, Sie werden direkt von Ihrem Schiff aus schnorcheln. Dabei werden Sie wahrscheinlich Rochen, Galapagos-Seelöwen, Grüne Meeresschildkröten, Haie und weitere Arten sehen.

Während Sie an den Mangroven vorbei treiben, können Sie auch flugunfähige Kormorane (Galapagos-Scharbe), Pelikane, Darwinfinken und viele andere Arten beobachten, die unser Galapatours-Naturexperte für Sie bestimmen wird.

Shark Bay

Tauchreviere Shark Bay & Landslide

Shark Bay bei Wolf Island ist ein Unterwasser-Besuchspunkt, der als einer der besten Tauchplätze auf Galápagos bekannt ist, um Hammerhaie und Galápagos-Haie zu sehen. Auch Walhaie wurden hier schon gesichtet, ebenso wie eine Vielzahl von Fischen, Rochen, Schildkröten, Meeressäuger und viele andere ikonische Galápagos-Kreaturen.

Unsere Ausflüge zur Erkennung der Galapagos Rochen

Preis
Minimum Preis

EUR 900

Maximum Preis

EUR 20000

Dauer (Tage)
Minimum Tage

3

Maximum Tage

19