Cape Marshall | Galapatours
Eden Islet

Cape Marshall

Hervorragendes Wandtauchen vor Isabela

Informationen über Cape Marshall

Biodiversity

Strinking views

Beach Quality

Snorqel Quality

Difficulty/accesibility

Cape (oder Cabo) Marshall bietet einen guten Wandtauchgang an der Nordostküste von Isabela. Die Tiefe kann hier bis zu 40 Meter betragen und die Sichtweite liegt je nach Jahreszeit zwischen 6 und 20 Meter. Wegen der Geographie des Tauchplatzes ist die Strömung hier immer mäßig bis kräftig, daher unternimmt man immer einen Strömungstauchgang entlang der Küste. Die Tide ist hier allerdings nur gering und man erlebt eine Mischung aus Wand- und Rifftauchen.

Cape Marshall ist ein toller Ort für riesige Mantas und eine große Vielfalt pelagischer Fische; auch Hammerhaie sind ein häufiger Anblick. Galapatours-Besucher haben auch von Begegnungen mit großen Schulen von Barrakudas und Galapagos-Seelöwen berichtet, die sie auf ihrem Tauchgang begleiteten.

Interesting facts about Cape Marshall

Seelöwen begleiten Sie oft im Wasser

Bestens für gigantische Mantarochen

Wand- und Rifftauchen hier

Bilder von Cape Marshall in Galapagos

Eden Islet

Mögliche Aktivitäten in Cape Marshall

Tauchen

Andere Highlights in der Nähe von Cape Marshall

Albemarle Point
Albemarle Point

An der abgelegenen Nordspitze der Insel Isabela befinden sich am Albemarle Point die Ruinen einer verlassenen US-Radarstation aus dem Zweiten Weltkrieg. Dieser selten besuchte Ort ist nur mit dem Panga zu erreichen, aber das gibt Ihnen die Möglichkeit, die Nistplätze des vom Aussterben bedrohten und einzigartigen Galápagos Flightless Cormorant zu sehen.

Neben den Kormoranen lebt eine Kolonie des größten Meeresleguans auf den Galápagos-Inseln, und Sie können diese bemerkenswerten Tiere beim Fressen am Ufer oder beim Tauchen in den Wellen beobachten.

Da hier keine Anlandungen erlaubt sind und dank der Abgeschiedenheit ist dies eine der unberührtesten Gegenden der Galápagos-Inseln, in der es kaum Auswirkungen durch eingeführte Arten gibt. Vom Boot aus haben Sie außerdem einen großartigen Blick auf einen sanft gewellten Lavastrom, der sich seinen Weg zum Wasser gebahnt hat.

Arnaldo Tupiza Tortoise Breeding Center
Arnaldo Tupiza Tortoise Breeding Center

Ein kurzer Spaziergang von Puerto Villamil auf der Insel Isabela bringt Sie zum Arnaldo Tupiza-Schildkröten-Zuchtzentrum. Der kurze Weg von der Stadt aus ist an sich schon reizvoll - Sie folgen einem Holzsteg, der Sie durch Feuchtgebiete und Opuntia-Kaktusfelder führt.

Im Zuchtzentrum können Sie 5 verschiedene Unterarten der Galápagos-Riesenschildkröte sehen, die alle auf Isabela heimisch sind, aber derzeit durch die Zerstörung ihres Lebensraums durch eingeschleppte Tiere und Vulkanausbrüche bedroht sind. Hier werden die Eier der Riesenschildkröten in einer speziellen Brüterei sorgfältig ausgebrütet, während die erwachsenen Tiere in großen, überwachten Gehegen gepflegt werden. Dieses sorgfältige Zuchtprogramm zielt darauf ab, die Populationen dieser bemerkenswerten Tiere zu vergrößern, um ihr Überleben als einzigartige Wildtierart auf den Galápagos-Inseln zu sichern.

Concha de Perla
Concha de Perla

Der Perlenstrand, Concha de Perla, ist ein kleiner Strand in Gehweite von Puerto Villamil. Gehen Sie einfach die Hauptstraße (Antonio Gil) Richtung Osten hinunter und folgen Sie den Schildern zu "Concha de Perla". Ein kurzer, wunderschöner Spaziergang durch die Mangroven auf einer Promenade führt Sie zu dem Ort mit türkisfarbenem Wasser und einer Vielzahl von Wildtieren! Sie können erwarten, dass Sie neben bunten Fischen, Seelöwen, Meeresschildkröten, Pelikane, Spottdrosseln und vielleicht sogar Meeresleguane viele andere Touristen sehen!

Cowley Islet
Cowley Islet

Dieses Inselchen vor der Küste von Isabela ist ein beliebter Tauchplatz, dank der Artenvielfalt, die man hier in den Gewässern sehen kann. Im oder auf dem Wasser trifft man auf eine Reihe von Haiarten, Galapagos-Seelöwen und Stachelrochen sowie Grüne Meeresschildkröten, Kormorane, Pinguine, Mantas und viele mehr. In diesen Lebensräumen sind auch Schwämme und Korallen zu sehen und wenn man Glück hat, sogar Seepferdchen, die genau wie die Insel Isabela selbst geformt sind!

Wenn Sie eine bestimmte Spezies gerne auf Ihrem Tauchgang sehen möchten, kontaktieren Sie noch heute einen unserer Galapagos-Experten und wir können Sie zu der besten Tauchtour beraten, die Ihren Anforderungen entspricht.

Elizabeth Bay
Elizabeth Bay

An der Ostküste von Isabela ist die breite aber geschützte Elizabeth Bay ein Paradies für Wildtiere. Die Mangrovenwälder am Ufer bilden einen Kontrast zu den umliegenden Lavafeldern und zusammen mit einer Vielzahl von kleinen Inseln und felsigen Riffen ist dieses Gebiet besonders reich an Wildtieren.

Die Elizabeth Bay ist nur per motorisiertem Schlauchboot erreichbar. Bei ihrer Erkundung haben Sie Gelegenheit, vielen der Spezies auf Isabela sehr nahe zu kommen. Während der zweistündigen Fahrt um die Bucht herum können Sie Rochen, Haie, Grüne Meeresschildkröten, Pinguine, Pelikane und jede Menge Galapagos-Seelöwen sehen. Näher an den Stränden und Mangroven sehen Sie die stark gefährdeten und einzigartigen Galapagos-Kormorane (Scharben) und die endemischen Meerechsen. Die Gewässer hier sind besonders klar, was Elizabeth Bay zu einem großartigen Schnorchelplatz macht.

Neben der Möglichkeit, einmal mit Haien und Schildkröten zu schwimmen, gibt es im Bereich der kleinen Felseninseln auch viele schöne tropische Fische zu entdecken. Unsere Galapatours-Gäste erzählen uns immer wieder, dass Elizabeth Bay eins ihrer liebsten Exkursions- und Besichtigungsziel ist.

Moreno Point
Moreno Point

Moreno Point (auch bekannt als Punta Moreno) ist eine kurze Fahrt von Elizabeth Bay an der Westküste der Insel Isabela. Sie werden eine Panga-Fahrt unternehmen, die Ihnen einen großartigen Blick auf die beeindruckende felsige Küste bietet, bevor Sie an Land gehen.

Hier sehen Sie den unheimlichen Ort eines riesigen Lavafeldes, das zum entfernten Vulkan Cero Azul hinaufführt. Bei Ihrer Wanderung durch diese fremdartige Landschaft stoßen Sie auf mehrere Gezeitenlagunen, Tümpel und Mangroven, die allesamt eine Oase für eine Reihe von Wildtieren, insbesondere Vogelarten, darstellen. In den größeren Gezeitentümpeln können Sie vielleicht grüne Schildkröten oder Haie sehen, denn das klare Wasser bietet Ihnen die einmalige Gelegenheit, sie von Land aus zu beobachten!

Auf dem Rückweg von der 1,2 Meilen langen Wanderung zu den Booten sehen Sie wahrscheinlich Galápagos-Pinguine an den felsigen Ufern sowie eine Reihe von Vögeln wie Reiher und Galápagos-Flamingos. Diese Exkursion ist sehr beliebt, da sie die Möglichkeit, Küstenarten zu beobachten, mit einer Wanderung durch atemberaubende Landschaften verbindet.

Puerto Villamil
Puerto Villamil

Die überwiegende Mehrheit der Menschen auf Isabela lebt in Puerto Villamil, das sich seinen traditionellen Fischerhafen-Charme bewahrt hat. In der Tat sagen uns viele Besucher von Galapatours, dass sie es für das schönste Dorf des ganzen Archipels halten.

Der Hauptgrund dafür ist, dass Villamil bis in die 1990er Jahre kaum vom Tourismus beeinflusst wurde, da die Bewohner ihren Lebensunterhalt im Stillen mit Fischfang und Landwirtschaft bestritten. Dann wurde 1996 eine kleine Landebahn für Flüge für Leichtflugzeuge eröffnet, die Flüge zwischen den Inseln durchführen. Heute gibt es 13 Hotels und 18 Bars und Restaurants in der Stadt, verglichen mit nur 1 bzw. 2 im Jahr 1980! Trotzdem hat die Stadt immer noch eine entspannte und authentische Atmosphäre.

Villamil hat einen wunderschönen langen Strand, der tropisch wie aus dem Bilderbuch ist - Palmen säumen seinen strahlend weißen Korallensand. Hinter dem Strand befinden sich mehrere Salzwasserlagunen, die Heimat von rosa Flamingos, Spießenten und verschiedenen anderen Arten sind. Es gibt mehrere Besucherstätten, die von der Stadt aus zu Fuß, per Minibus oder Panga erkundet werden können.

Roca Blanca
Roca Blanca

Dieses Gebiet wurde erst 2012 eröffnet und nur selten von Tauchern besucht. Es ist bekannt für Begegnungen mit sechs verschiedenen Arten von Haien, Mantas und Adlerrochen, Galapagos-Seelöwen, Muränen, Hummern und einer überreichen Population von Tropenfischen.

Für Taucher ist Roca Blanca daher ein Geheimtipp, ein Mekka des Meereslebens, ähnlich wie der Arch (Bogen) auf Darwin Island. Dieses Gebiet an der Südostküste der Insel Isabela verspricht einige der besten Tauchmöglichkeiten, welche die zentralen Inseln zu bieten haben. Die Gewässer der zentralen Inseln sind kühler und nährstoffreicher als die Umgebung von Wolf und Darwin. Dies erhöht die Vielfalt und Intensität des Meereslebens.

Besonders ungewöhnlich an den Tauchplätze in Roca Blanca ist, dass man gelegentlich auch riesige Schulen von Köderfischen (baitballs) und jagende Speerfische in Aktion sehen kann … echtes Galapagos-Tauchen!

Tagus Cove
Tagus Cove

Tagus Cove ist eine geschützte Tiefwasserbucht an der Westküste der Insel Isabela mit Blick auf die Insel Fernandina. Dieser natürliche Ankerplatz ist seit 1800 ein beliebtes Ziel für Schiffe und wenn Sie an Land gehen, können Sie alte Graffiti sehen, die Walfänger und Seeräuber hinterlassen haben.

Ein steiler (aber glücklicherweise kurzer) Wanderweg führt dann zum Darwin-Salzwassersee, der in einem Vulkankegel entstand. Wie ist Salzwasser hier so hoch hinauf gekommen? Wissenschaftler vermuten, dass ursprünglich Tsunamis, verursacht durch Eruptionen oder Erdrutsche auf Fernandina, das Meerwasser hinterlassen haben könnten und es dann durch Verdunstung mit der Zeit noch salziger wurde.

Vom Darwin Lake führen 160 Stufen zu einem atemberaubenden Aussichtspunkt, von dem aus Sie nicht nur einen fabelhaften Blick auf die Galapagos-Inseln genießen können, sondern auch einige einzigartige Vögel wie den Galapagos-Bussard, den Zinnoberroten Fliegenschnäpper und einige Spezies von Darwinfinken sehen können.

Ihre Fahrt auf einem motorisiertem Schlauchboot entlang der Küste zurück zum Schiff ist eine hervorragende Gelegenheit, die Galapagos-Scharbe (ein flugunfähiger Kormoran), Pinguine und die freundlichen Galapagos-Seelöwen zu beobachten.

The Wetlands
The Wetlands

The Wetlands (Deutsch: “Die Feuchtgebiete”) ist der Name für das Lagunen- und Mangrovensumpf-Gebiet entlang der Küste von Villamil auf der Insel Isabela. Dies ist ein beliebter Ausflug, nur ein kurzer Spaziergang aus der Stadt heraus, auf guten Wegen und Bretterpfaden.

Hier ist ein wichtiger Lebensraum und einer der wenigen Orte, wo man alle 4 einheimischen Galapagos-Mangrovenarten sehen kann. Diese Mangroven sind sehr wichtig, nicht nur wegen der Tierwelt, die sie beherbergen, sondern auch wegen ihres Beitrags zum Küstenschutz und ihres Widerstands gegen die erodierende Wirkung der Wellen.

Eine große Zahl Vogelarten ist in den Feuchtgebieten heimisch und wenn Sie ein Birdwatcher sind, dann ist dies ein Ausflug, den Sie bestimmt auf Ihrer Reiseroute einplanen wollen. Sprechen Sie mit einem unserer Galapagos-Experten, damit er Ihnen hilft, die beste Route für einen Besuch der Isabela-Feuchtgebiete auszuwählen.

Wall of Tears
Wall of Tears

Die "Mauer der Tränen", auf Spanisch "El Muro de las lágrimas", liegt 6 km von der Stadt Villamil entfernt. Für Besucher, die gerne wandern, führt ein sehr interessanter und historischer Weg vom Stadtzentrum zu der Mauer.

Als erstes passieren Sie den Friedhof von Villamil mit den Gräbern einiger der ersten permanenten Siedler auf den Inseln. Etwa auf halber Strecke führt der Weg an einem weißen Sandstrand entlang, der von Lagunen umgeben ist, die alle 4 einheimischen Mangrovenarten der Galapagos-Inseln dicht beieinander beherbergen.

Ihr Spaziergang führt weiter durch die Trockenzone bis Sie - aus dem Nichts - auf die "Mauer der Tränen" treffen. Diese steht nahe der ehemaligen Strafkolonie, die von 1944 bis 1959 auf der Insel Isabela betrieben wurde. Man hatte die Häftlinge gezwungen, die Mauer zu bauen - einzig und allein, um sie mit "Zwangsarbeit" zu bestrafen. An einigen Stellen ist die Mauer fast 6 m hoch und 3 m breit und sie erstreckt sich über mehr als 100 m Länge. Sie wurde vollständig von Hand aus scharfen Lavabrocken gebaut und diese Grausamkeit soll viele Todesfälle verursacht haben.

Einheimische sagen, dass man, wenn man an der Mauer genau lauscht, die Geister der längst gestorbenen Gefangenen schreien hören kann.

Tiere, die Sie in Cape Marshall beobachten können

Unsere Reisen nach Cape Marshall

Preis
Min Preis

EUR 700

Maximaler Preis

EUR 20000

Dauer (Tage)
Min Tage

3

Maximale Tage

19