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Galapagos Fliegenschnäpper

Der atemberaubende zinnoberrote Vogel auf den Galapagos

Galapagos Fliegenschnäpper: Was Sie wissen sollten

Ein Highlight für Birdwatcher aus aller Welt, der Galapagos-Fliegenschnäpper ist ein herrlicher Vogel, den man auf Anhieb erkennt. Auf Galapagos gibt es zwei Arten, Darwins Fliegenschnäpper, der auf mehreren Inseln zu finden ist, und den San Cristobal Fliegenschnäpper, der nur auf der gleichnamigen Galapagosinsel lebt.

Die Fliegenschnäpper auf Galapagos waren Gegenstand einiger Kontroversen, da es wissenschaftliche Auseinandersetzungen darüber gab, ob sie nun getrennte Arten oder lediglich Unterarten anderer in Südamerika vorkommender Fliegenschnäpper sind. Derzeit haben dabei die Wissenschaftlern die Oberhand, die die Galapagos-Fliegenschnäpper für eine eigenständige Art halten.

Diese schnellen und wendigen kleinen Vögel sind sehr passend benannt - die Männchen haben leuchtend rotes Brust- und Kopfgefieder, mit einer markanten schwarzen "Maske" und schwarzen Federn am Oberkörper. Die Weibchen sind etwas unauffälliger, mit braunem Oberkörper und gelben Unterteilen.

Fliegenschnäpper neigen dazu, im Sitzen auf die vorbeikommende Beute zu warten und sie dann im blitzschnellen Flug zu fangen. Sie fressen fliegende Insekten und Käfer und fangen sie lieber im Flug als am Boden. Auf den Galapagos ist der leuchtend rote Blitz der Männchen auf der Jagd ein wunderbarer Anblick und das Fotografieren eines Fliegenschnäppers gehört zu den "must have" Aufnahmen für eine Birdwatchertour.

Die beste Zeit, um den Fliegenschnäpper auf den Galapagos zu sichten, ist während der Brutzeit von Dezember bis Mai, wenn die Insekten-Populationen ihren Höchststand erreicht haben. Die Fliegenschnäpper-Populationen sind in letzter Zeit zurückgegangen, hauptsächlich wegen der veränderten Landnutzung durch den Menschen auf den bewohnten Inseln, aber auch wegen einiger eingeschleppter Arten, einschließlich einer parasitären Fliege. Auf einer Galapagos-Kreuzfahrt sorgen unsere erfahrenen Naturführer dafür, dass Sie auf Ihren Landausflügen eine große Vielfalt an Lebensräumen besuchen, einschließlich der Scalesia-Wälder, die diese wunderschönen kleinen Vögeln bevorzugen.

Galapagos Fliegenschnäpper: Interessante Fakten

Weibliche Fliegenschnäpper sehen ganz anders aus, mit grau-braunen Köpfen, Rücken und Flügeln, einem schwärzlichen Schwanz und einem weißen Hals

Fliegenschnäpper sieht man oft sitzen und mit dem Schwanz auf und ab wippen

Männliche Fliegenschnäpper singen einen melodischen Song, um potenzielle Partnerinnen zu beeindrucken.

Männliche und weibliche Fliegenschnäpper helfen beim Füttern der Jungen.

Galapagos Fliegenschnäpper: Fotos von unseren Reisenden

Vermilion Flycatcher
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Vermilion Flycatcher

Galapagos Fliegenschnäpper: Häufig an diesen Spots gesichtet

Egas Port
Egas Port

Puerto Egas (Port Egas) ist ein geschützter Landeplatz am südlichen Ende der James Bay an der Nordwestküste von Santiago. Dieser Landeplatz ist der Ausgangspunkt für zwei Wanderwege.

Der erste Weg führt entlang der Küste zu den sogenannten "Pelzrobbengrotten". Die Galápagos-Pelzrobben suchen gerne Schatten vor der Äquatorsonne und bevorzugen felsige Ufer mit Höhlen oder anderen Schlupfwinkeln, in denen sie sich abkühlen können. Die Grotten hier sind perfekt für sie, und die Gezeitentümpel sind auch bei den Galápagos-Meeresleguanen beliebt, die man in und um sie herum bei der Nahrungsaufnahme beobachten kann.

Der zweite Weg von Egas Port führt ins Landesinnere zum "Salzminenvulkan". Diese Wanderung ist knapp 2 Meilen lang und führt Sie zum Rand eines Salzminenkraters. Diese "Mine" ist eigentlich ein kleiner Vulkankegel, der mit einer Salzwasserlagune gefüllt ist, die in der Trockenzeit austrocknet. Im 20. Jahrhundert versuchten mehrere Personen oder Unternehmen, hier Salz abzubauen, jedoch ohne kommerziellen Erfolg. Ihr Landeplatz ist nach dem Besitzer des letzten Unternehmens benannt, das hier Salz abbauen wollte, Hector Egas.

In der Lagune leben häufig Galápagos-Flamingos und andere Vögel, und der wunderbare Galápagos-Bussard kann oft über diesem Gebiet kreisen gesehen werden.

El Chato Giant Tortoise Reserve
El Chato Reservat für Riesenschildkröten

Die Gebiete im Landesinneren von Santa Cruz bieten fantastische Möglichkeiten, wilde Galápagos-Riesenschildkröten aus nächster Nähe zu beobachten. Diese wunderbaren Geschöpfe kann man auf den landwirtschaftlichen Feldern und im berühmten Schildkrötenreservat El Chato beobachten, wo die einheimische Vegetation erhalten bleibt.

Der Weg zum Reservat beginnt in Santa Rosa, etwa eine Autostunde von Puerto Ayora entfernt, und während der Trockenzeit ist dies ein Zufluchtsort für Riesenschildkröten, wenn sie von der Küste ins Hochland wandern, und Sie können das natürliche Verhalten dieser wahrhaft wilden Tiere beobachten.

In El Chato gibt es einen Teich, der oft von Schildkröten umgeben ist, und manchmal sogar mit ihnen gefüllt ist, da sie sich gerne im kühlen Wasser suhlen. Die Teiche sind von Hunderten von Hektar natürlichem Hochlandweideland und einheimischem Scalesia-Wald umgeben, wo Sie vielleicht Eulen, Darwinfinken, Zinnoberschnäpper und Galápagos-Schnecken.

Für viele Galapatours-Gäste ist der Höhepunkt ihrer Reise, wenn sie unserem fachkundigen Führer in den uralten Wald folgen und dann schwere Schritte und knirschende Geräusche vor sich hören und schließlich um eine Ecke biegen, um eine wirklich wilde Galápagos-Riesenschildkröte zu sehen, die das tut, was sie seit Jahrtausenden getan hat, bevor die Menschen nach Galápagos kamen.

El Junco Lagoon
El Junco Lagune

Die Lagune El Junco ist eine der wenigen permanenten Süßwasserquellen auf den Galápagos-Inseln. Dank ihrer Höhenlage - etwa 2.300 Fuß über dem Meeresspiegel im feuchten Hochland von San Cristobal - wird sie vor Verdunstung geschützt. Die Anreise erfolgt in einer 45-minütigen Busfahrt von Puerto Baquerizo Moreno. Der Name stammt von den vielen Salbei- oder "Junco"-Pflanzen, die rund um die Lagune zu finden sind. El Junco ist etwa 72.000 Quadratmeter groß und fasst über 7 1/2 Millionen Liter Süßwasser.

Die Lagune entstand, weil hier der Kegel eines längst erloschenen Vulkans eingestürzt war. Die Wasserquelle hier ist reiner Regen, und so schwankt die Tiefe des Sees im Laufe des Jahres, aber er ist seit Menschengedenken nie ausgetrocknet. Wissenschaftler gehen sogar davon aus, dass die Lagune seit dem Ende der letzten Eiszeit gefüllt ist.

Auf dem Weg zur Lagune selbst klettern Sie durch verschiedene Vegetationszonen, bevor Sie diesen wunderschönen Aussichtspunkt erreichen. Hier können Sie nicht nur die herrliche Landschaft genießen, sondern auch eine Vielzahl von Vogelarten beobachten, darunter seltene Spottdrosseln, Spießenten und sogar Fregattvögel, die hierher kommen, um ihr Gefieder im frischen Wasser zu baden. Die Lagune ist von Baumfarnen und Miconia-Sträuchern umgeben.

Espumilla Beach
Espumilla Beach

Der Strand von Espumilla liegt am nördlichen Ende der James-Bucht, einer großen Bucht an der nordwestlichen Küste von Santiago. Es handelt sich um einen hübschen Strand, der von üppigen grünen Wäldern gesäumt ist.

Am Strand selbst leben Meeresleguane, die sich zwischen den Felsen an beiden Enden des Strandes ernähren, und er ist ein guter Ort zum Schnorcheln, wobei Besucher häufig von Sichtungen von Haien, Rochen und Tintenfischen berichten. Hier nisten auch Galápagos-grüne Schildkröten.

Es gibt hier einen Wanderweg ins Landesinnere, der an einer saisonalen Lagune vorbeiführt, die dank der Algen im Wasser oft leuchtend grün ist. Hier kann man Galápagos-Flamingos und Spießenten sehen. Der Weg führt dann in einer Schleife durch die Trockenzone, wo Sie weitere Vogelarten beobachten können, darunter auch Galápagos-Falken, die oft über Ihnen kreisen.

Interpretation Center Gianny Arismendi
Besucherzentrum Gianny Arismendi

Das Galapagos-Nationalpark Besucherzentrum "Gianny Arismendi" wurde 1998 eröffnet. Es will eine umfassende Geschichte der Galapagos-Inseln erzählen und den Besuchern ein ganzheitliches Verständnis der einzigartigen Lebensräume und Tierwelt dieser Inseln vermitteln.

Es gibt auch interessante Exponate zur Geschichte der Menschen auf den Galapagos-Inseln und zu den aktuellen Bemühungen um den Erhalt des Archipels sowie die Beseitigung einiger Schäden, welche die menschliche Besiedlung angerichtet hat.

Für diejenigen, die sich für die Geologie des Archipels interessieren, gibt es ein komplettes Modell zur vulkanischen Geburt der Galapagos und den Auswirkungen auf die heutigen Lebensräume.

Dein Galapatours-Guide kann dir alle weiteren Fragen beantworten, die dein Besuch im Zentrum aufwirft, und kann dir helfen, das hier Gesehene mit dem zu verknüpfen, was du deiner weiteren Galapagos-Reise noch erleben wirst.

Puerto Baquerizo Moreno
Puerto Baquerizo Moreno

Die Stadt Puerto Baquerizo Moreno wurde Mitte des 18. Jahrhunderts gegründet. Sie ist die älteste Siedlung auf den Galapagos-Inseln und heute die Hauptstadt der Provinz. Diese angenehme Stadt ist das zweitgrößte Bevölkerungszentrum der Inseln, beherbergt über 6.000 Einwohner und hat zwei Hauptstraßen, darunter den Malecón Charles Darwin am Wasser, mit Restaurants, Souvenirläden und Hotels.

Ihre Haupteinnahmequellen sind die Fischerei, der Tourismus und die Provinz-Verwaltung. Der kleine Stadtstrand ist für die örtliche Seelöwen-Population reserviert, welche die Einheimischen fast als gleichwertige Bürger zu behandeln scheinen! Oft sieht man sie auf Bänken am Wasser oder auf den Decks von Booten liegen.

Weiter die Küste entlang gen Norden liegen öffentliche Strände für Ortsbewohner und Besucher. Puerto Baquerizo Moreno stärkt seinen Ruf als südamerikanischer "Surf-Hotspots", wobei Tongo Reef westlich der Stadt besonders beliebt ist.

Puerto Villamil
Puerto Villamil

Die überwiegende Mehrheit der Menschen auf Isabela lebt in Puerto Villamil, das sich seinen traditionellen Fischerhafen-Charme bewahrt hat. In der Tat sagen uns viele Besucher von Galapatours, dass sie es für das schönste Dorf des ganzen Archipels halten.

Der Hauptgrund dafür ist, dass Villamil bis in die 1990er Jahre kaum vom Tourismus beeinflusst wurde, da die Bewohner ihren Lebensunterhalt im Stillen mit Fischfang und Landwirtschaft bestritten. Dann wurde 1996 eine kleine Landebahn für Flüge für Leichtflugzeuge eröffnet, die Flüge zwischen den Inseln durchführen. Heute gibt es 13 Hotels und 18 Bars und Restaurants in der Stadt, verglichen mit nur 1 bzw. 2 im Jahr 1980! Trotzdem hat die Stadt immer noch eine entspannte und authentische Atmosphäre.

Villamil hat einen wunderschönen langen Strand, der tropisch wie aus dem Bilderbuch ist - Palmen säumen seinen strahlend weißen Korallensand. Hinter dem Strand befinden sich mehrere Salzwasserlagunen, die Heimat von rosa Flamingos, Spießenten und verschiedenen anderen Arten sind. Es gibt mehrere Besucherstätten, die von der Stadt aus zu Fuß, per Minibus oder Panga erkundet werden können.

El Chato Giant Tortoise Reserve
Santa Cruz Highlands

Santa Cruz ist die einzige Galapagos-Insel, auf der sie jeden der verschiedenen Lebensräume des Archipels besuchen können. Das macht die Reise Richtung Norden, von der Küste ins Hochland, zu einer fantastischen Gelegenheit, die Vielfalt des Lebens auf diesen Inseln zu erleben.

Ihre Busreise beginnt in Puerto Ayora an der Küste und sie durchquert bergauf allmählich die landwirtschaftliche Zone, wo offene Felder bald in üppig grüne, nebelbedeckte Wälder übergehen. Dies ist ein deutlicher Kontrast zu vielen der anderen Inseln, die viel weniger Höhe und viel mehr Trockenheit aufweisen. Diese reiche grüne Landschaft besteht überwiegend aus dichtem Scalesia-Wald.

Ihr erfahrener Galapatours-Führer wird unterwegs mehrmals anhalten, damit Sie verschiedene Punkte erkunden können. Zu den Stationen gehören ein Riesenschildkröten-Reservat und ein Besuch der berühmten Lavaröhren. Der Spaziergang von knapp einem Kilometer durch diese natürlichen Vulkan-Phänomene ist unheimlich und unvergesslich.

Unterwegs werden Sie auch für Erfrischungen anhalten und Sie werden den dort gewachsenen Galapagos-Kaffee probieren können - wir finden ihn einen der besten, die wir je gekostet haben!

Sierra Negra Volcano
Sierra-Negra-Vulkan

Die Sierra Negra gilt als der beeindruckendste Vulkan auf den Galápagos-Inseln. Der Krater ist über 10 Kilometer breit und der zweitgrößte der Welt.

Allerdings ist ein Besuch des Vulkans mit erheblichem logistischem Aufwand verbunden. Die einzige Möglichkeit, dorthin zu gelangen, besteht darin, zunächst eine 45-minütige Fahrt von Villamil zu einem Ausgangspunkt zu unternehmen, von wo aus Sie weitere zwei Stunden auf Wanderwegen bis zum und entlang eines Teils des Kraterrandes zurücklegen.

Es besteht auch die Möglichkeit, auf relativ jungen Lavafeldern zu wandern, da der sogenannte parasitäre Kegel des Volcán Chico zuletzt 1979 ausgebrochen ist und große Lavaströme hinterlassen hat, die zu Gestein erstarrten.

Die Anstrengung lohnt sich jedoch, denn die Aussicht vom Kraterrand der Sierra Negra ist einfach atemberaubend. Sie können über die anderen Vulkane auf Isabela und bis nach Fernandina blicken.

Ihr fachkundiger Galapatours-Reiseleiter wird Ihnen ausführlich die geologischen Prozesse erklären, die nicht nur diesen Teil Isabelas, sondern die gesamten Galápagos-Inseln geprägt haben.

Tagus Cove
Tagus Cove

Tagus Cove ist eine geschützte Tiefwasserbucht an der Westküste der Insel Isabela mit Blick auf die Insel Fernandina. Dieser natürliche Ankerplatz ist seit 1800 ein beliebtes Ziel für Schiffe und wenn Sie an Land gehen, können Sie alte Graffiti sehen, die Walfänger und Seeräuber hinterlassen haben.

Ein steiler (aber glücklicherweise kurzer) Wanderweg führt dann zum Darwin-Salzwassersee, der in einem Vulkankegel entstand. Wie ist Salzwasser hier so hoch hinauf gekommen? Wissenschaftler vermuten, dass ursprünglich Tsunamis, verursacht durch Eruptionen oder Erdrutsche auf Fernandina, das Meerwasser hinterlassen haben könnten und es dann durch Verdunstung mit der Zeit noch salziger wurde.

Vom Darwin Lake führen 160 Stufen zu einem atemberaubenden Aussichtspunkt, von dem aus Sie nicht nur einen fabelhaften Blick auf die Galapagos-Inseln genießen können, sondern auch einige einzigartige Vögel wie den Galapagos-Bussard, den Zinnoberroten Fliegenschnäpper und einige Spezies von Darwinfinken sehen können.

Ihre Fahrt auf einem motorisiertem Schlauchboot entlang der Küste zurück zum Schiff ist eine hervorragende Gelegenheit, die Galapagos-Scharbe (ein flugunfähiger Kormoran), Pinguine und die freundlichen Galapagos-Seelöwen zu beobachten.

The Wetlands
The Wetlands

The Wetlands (Deutsch: “Die Feuchtgebiete”) ist der Name für das Lagunen- und Mangrovensumpf-Gebiet entlang der Küste von Villamil auf der Insel Isabela. Dies ist ein beliebter Ausflug, nur ein kurzer Spaziergang aus der Stadt heraus, auf guten Wegen und Bretterpfaden.

Hier ist ein wichtiger Lebensraum und einer der wenigen Orte, wo man alle 4 einheimischen Galapagos-Mangrovenarten sehen kann. Diese Mangroven sind sehr wichtig, nicht nur wegen der Tierwelt, die sie beherbergen, sondern auch wegen ihres Beitrags zum Küstenschutz und ihres Widerstands gegen die erodierende Wirkung der Wellen.

Eine große Zahl Vogelarten ist in den Feuchtgebieten heimisch und wenn Sie ein Birdwatcher sind, dann ist dies ein Ausflug, den Sie bestimmt auf Ihrer Reiseroute einplanen wollen. Sprechen Sie mit einem unserer Galapagos-Experten, damit er Ihnen hilft, die beste Route für einen Besuch der Isabela-Feuchtgebiete auszuwählen.

Tortuga Bay Beach
Tortuga Bay Beach

Der Strand der Tortuga-Bucht ist ein reizvoller Spaziergang von 1 Meile von Puerto Ayora entfernt und ist einer der schönsten Strände auf Galápagos.

Auf dem Weg zum Strand durchqueren wir ein Gebiet mit karger Vegetation, das voller Vögel ist, und unser fachkundiger Galapatours-Naturführer hilft uns, viele Arten zu identifizieren, darunter die berühmten Darwinfinken.

Am Strand angekommen, siehst du eine herrliche tropische Szene – weiße Korallensande und sich brechende türkisfarbene Wellen. Oft sieht man hier Surfer, was ein Hinweis darauf ist, dass sich hinter diesen Wellen starke Strömungen und Gezeiten verbergen, und du musst vorsichtig sein, wenn du schwimmen möchtest. Eine bessere Option wäre es, zum zweiten Teil des Tortuga Bay Beach weiterzugehen, der sich auf der anderen Seite der Landzunge befindet. Dieser Strand öffnet sich zu einer kleinen Bucht, die fast vollständig vor dem Wellengang geschützt ist und einen wunderbar ruhigen Ort zum Schwimmen oder Schnorcheln bietet.

Diese kleine Bucht ist von Galápagos-Mangroven gesäumt, die ein Paradies für Vögel und Meeresbewohner sind. In den Gewässern können wir Rochen und kleine Haie sowie Meeresleguane auf der felsigen Landzunge beobachten.

Der Tortuga Beach und die Tortuga Bay sind ein wunderbarer Ort, der nicht nur zum Entspannen und Sonnenbaden einlädt, sondern auch zur Erkundung der einzigartigen Tierwelt von Galápagos und der Lebensräume.

Twin Craters
Zwillingskrater

Los Gemelos (oder die Zwillingskrater) sind in Wirklichkeit keine Krater – was sie jedoch nicht weniger beeindruckend macht! Diese beiden großen Senken entstanden tatsächlich durch den Einsturz leerer Magmakammern nach einem Vulkanausbruch. Sie sind leicht zugänglich von der Straße zwischen Puerto Ayora und Baltra.

Hier gibt es einen schönen Wanderweg, der bis zum Rand beider Krater und dann um sie herum führt. Die Wanderung führt Sie durch den wunderbaren Scalesia-Wald, der voller Vogelarten ist. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Sie Galápagos-Tauben, Darwinfinken, den beeindruckenden Vermilion Flycatcher sowie Sumpfohreulen und viele andere Arten sehen werden.

Wenn Sie zum Rand der Krater hinaufsteigen, werden Sie mit einem atemberaubenden Blick über das Scalesia-Blätterdach belohnt, dessen sattes Grün einen echten Kontrast zur trockenen Vegetation auf vielen anderen Galápagos-Inseln bildet, die Sie besuchen können.

Urbina Bay
Urbina Bay

Urbina Bay ist eins der jüngsten geologischen Phänomene in Galapagos. Die Bucht entstand im Wesentlichen erst im Jahre 1954, als eine plötzliche Hebung den Meeresboden über 5 Meter anhob und so die Küste über 1 km weg schob.

Dies hat zu dem erstaunlichen Anblick von Korallenstöcken geführt, die weit weg vom Wasser gestrandet sind. Der Luft und den Elementen ausgesetzt, verfallen die Korallenstöcke rapide und sind eine der Sehenswürdigkeiten der Galapagos, die es nicht mehr lange geben wird.

Einmal an Land führt ein langer Wanderweg vom Ufer weg und in die Trockenzone der Insel. In diesem Lebensraum kann man Galapagos-Riesenschildkröten und Galapagos-Drusenköpfe sehen. Auf dem Weg zurück zum Ufer treffen Sie auf Kolonien der einzigartigen Galapagos-Scharbe.

Dies ist ein schönes Gebiet zum Schnorcheln und man kann sich beim Eintauchen oder Ausstieg aus dem Wasser von einigen Galapagos-Pinguinen beobachten lassen, deren Kolonie in der Nähe liegt.

Galapagos Fliegenschnäpper: Unsere Reisen, bei denen Sie dieses Tier sehen können

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