Galapagos-Pinguin | Galapatours
Galapagos Penguin

Galapagos-Pinguin

Die nördlichste Pinguin-Spezies der Welt

Informationen über Galapagos Penguin

Mit die berühmtesten Bewohner des Archipels, die Galapagospinguine, sind sogar Rekordhalter. Sie sind nicht nur eine der kleinsten Pinguinarten der Welt, sondern auch die nördlichste von allen. Die Kolonie an der Nordspitze der Insel Isabela liegt geographisch gesehen auf der Nordhalbkugel!

Der Galapagos-Pinguin ist am engsten mit den afrikanischen und den Humboldt-Pinguinen verwandt, die Höhlenbewohner sind. Weil an den Ufern des Archipels weichen Torfboden fehlt, nisten die Galapagospinguine in Spalten und Höhlen der Lavafelder an der Küste.

An Lands sind diie Pinguine natürlich unverwechselbar mit ihren kräftigen kleinen Körpern und ihrem zielstrebigen Watschelgang. Unter Wasser sind sie jedoch hervorragende Schwimmer, die mit ihrer stromlinienförmige Torpedoform Geschwindigkeiten von über 30 kmh erreichen. So jagen sie nach Sardellen, Sardinen und Meeräschen, die in den nährstoffreichen, kalten Gewässern der Galapagos-Inseln gedeihen.

Galapatours Kreuzfahrten, welche die Inseln Bartolome, Fernandina und Isabela ansteuern, ermöglichen Ihnen Begegnungen mit diesen charmanten Geschöpfen. Denn sie kommen vor allem dort vor, während sie anderswo auf Galapagos kaum anzutreffen sind. Wenn Sie in der Nähe von Pinnacle Rock schnorcheln, werden Sie oft von Pinguinen begleitet, die neugierig darauf sind, was Sie da tun! Wenn Ihnen diese Erfahrung besonders wichtig ist, dann sprechen Sie mit einem unserer Galapagos-Experten, der Ihnen die richtige Kreuzfahrt empfehlen wird.

Die begrenzte Population und Isolierung des Galapagos-Pinguins bedeutet, dass sie anfällig für Veränderungen ihres Lebensraums und des Klimas sind. Vor allem die als "El Niño" bekannten Wetterereignisse können ihre Populationen zerstören. Daher wird die Art offiziell als "gefährdet" eingestuft.

In den letzten Jahren hat die Nationalpark-Verwaltung hart daran gearbeitet, die Pinguinpopulationen zu überwachen und ihre Nist- und Futterplätze zu erhalten.

Interessante Fakten über Galapagos Penguin

Die Galapagos-Pinguine auf der Nordspitze von Isabella leben genau genommen auf der Nordhalbkugel!

Der Galapagos-Pinguin hat die kleinste Population aller Pinguin-Spezies

Galapagos-Pinguine bilden lebenslange Partnerschaften und haben eine starke Partnerbindung

Galapagos-Pinguine können schnell überhitzen, daher stehen sie zur Abkühlung gern im Schatten und hecheln.

Bilder von Galapagos Penguin

Galapagos Penguin
Galapagos Penguin
Galapagos Penguin

Highlights, wo die Galapagos Penguin zu sehen sind

A walk on Bartholomew
Ein Rundgang auf Bartholomew

Bartholomew (Spanisch: Bartolomé) ist das beliebteste Ausflugsziel für Galapagos-Besucher und ihre charakteristischer Doppelstrand ist das meist-fotografierte Motiv im ganzen Archipel. Zum Start Ihrer Insel-Wanderung landen Sie in der kleinen Bucht gegenüber dem berühmten Pinnacle Rock, einer malerischen Felsnadel, die wie ein Turm in die Luft steht. Direkt am Strand beginnen Sie den Aufstieg zum 120 Meter hohen Gipfel von Bartholomew. Sie gehen knapp einen Kilometer auf einem Pfad mit einer Reihe von Holzstufen, die der Nationalpark bauen ließ, um den Boden vor Erosion durch Touristen zu schützen. Der spektakuläre Ausblick vom höchsten Punkt der Insel belohnt Sie für Ihre Mühe. Ihr Guide zeigt Ihnen alle Sehenswürdigkeiten, die von hier aus zu sehen sind - den Pinnacle Rock selbst, der zum Himmel ragt. Die riesigen schwarzen Lavaströme der Sullivan-Bucht. Die Inseln Daphne Major und Daphne Minor. Auf dem Rückweg nach unten können Sie verschiedene vulkanische Formationen auf der Insel erkennen wie Tuffsteinkegel und feines, loses Gestein, das durch vulkanische Spritzer entstand.

Sie werden auch einige gute Beispiele dafür sehen, wie hervorragend das Galapagos-Ökosystem die Anpassung der Arten zeigt. Zum Beispiel sind die Büsche, die alle tot aussehen, tatsächlich sehr lebendig und voller Blätter mit grauen Härchen. Diese helfen, die grelle Sonne zu reflektieren und den Feuchtigkeitsverlust der Pflanzen zu reduzieren. Spannend: Zurück am Strand gibt es dank der Unterwasserhöhlen und Felsen in der Gegend ausgezeichnete Schnorchel-Gelegenheiten. Dabei werden Sie verschiedene Haie, Rochen und tropische Fische sehen. Vielleicht erleben Sie sogar, wie der seltene Galapagos-Pinguin mit Ihnen schwimmt!

Cape Douglas
Cape Douglas

Ein Tauchgang am Cape Douglas vor der Westküste der Insel Isabela ist eine fantastische Gelegenheit, eine Vielzahl von Meereslebewesen zu sehen - über wie unter der Wasseroberfläche. Während Sie sich auf Ihren Tauchgang vorbereiten, können Sie Galapagos-Scharben, Pinguine und Meerechsen sehen - alles Spezies, die Sie nirgendwo sonst auf der Welt außer auf diesem Archipel antreffen.

Wenn Sie ins Wasser gehen, haben Sie vielleicht die Gelegenheit, die kraftvolle Schwimmkunst der Meerechsen zu bewundern, wo die größeren Männchen besonders tief an den Unterwasserfelsen fressen. Andere Arten, die Sie im Wasser sehen können, sind Seefledermäuse, Hornhaie und Mola Mola (Mondfisch) und manchmal sieht man hier sogar Bartenwale durch das Wasser gleiten.

Wenn Sie bestimmte Spezies gerne sehen möchten, wenden Sie sich noch heute an einen unserer Galapagos-Experten, der Ihnen bei der Auswahl einer Route helfen kann, die Ihren Anforderungen am besten entspricht.

Champion Islet
Champion Islet

Champion Islet gilt als einer der besten Schnorchelplätze im gesamten Archipel. Diese kleine Insel wurde ursprünglich nach einem berühmten Walfänger, Andrew Champion, benannt und in ihren klaren Wassern kann man Seelöwen, Grüne Meeresschildkröten, Hammerhaie, Rochen und viele bunte Rifffische sehen. An Land gibt es Galapagos-Pinguine , Blaufußtölpel und Fregattvögel, um nur einige zu nennen.

Ein ganz besonderer Bewohner ist die Floreana-Spottdrossel. Diese Art ist mit schätzungsweise nur noch 100 Exemplaren extrem selten - nur 30-40 leben noch auf dieser Insel! Niemand weiß, wie lange diese verletzliche Spezies noch überleben kann.

Chinese Hat
Chinese Hat

Chinese Hat (von den Einheimischen "Sombrero Chino" genannt) ist ein kleines Eiland vor der südöstlichen Küste von Santiago. Der kleine Kanal zwischen Chinese Hat und dem Festland Santiagos ist ziemlich tief und dennoch geschützt, und das Wasser glitzert türkis.

Die Insel hat ihren Namen, weil der kleine Vulkankegel von Norden aus gesehen tatsächlich wie ein traditioneller Bambus- oder Reishut aussieht. Von oben auf einem Satellitenbild betrachtet, sieht man jedoch, dass das Eiland eher eine ovale Form hat.

Auf Chinese Hat gibt es einen kurzen Wanderweg, der an der Westküste des Eilands entlangführt. Es handelt sich um eine raue Landschaft aus vulkanischen Trümmern und Lavaformationen, eine sehr stimmungsvolle Erinnerung an die feurigen Ursprünge der Galápagos-Inseln.

Sowohl an der Küste von Chinese Hat als auch an der gegenüberliegenden Küste von Santiago können Sie mit großer Wahrscheinlichkeit Galápagos-See-Löwen und Galápagos-Pinguine beobachten, die sich entweder in der Sonne sonnen oder Schatten suchen, um die heißesten Stellen des Tages zu meiden. Über Ihnen können Sie vielleicht einen Blick auf den prächtigen Galápagos Hawk erhaschen.

Der wichtigste Grund für einen Besuch in Chinese Hat ist jedoch das Schnorcheln in dem türkisfarbenen Kanal. Hier können Sie verschiedene Arten von Haien, Rochen und eine Vielzahl von tropischen Fischen beobachten. Nicht alle Galápagos-Boote können die Insel besuchen, und Genehmigungen werden nur an einige wenige Boote und Führer vergeben. Hier bei Galapatours bieten wir Routen auf all diesen speziell ausgewählten Booten an. Wenn Ihnen also ein Besuch in Chinese Hat wichtig ist, sprechen Sie noch heute mit einem unserer Galápagos-Experten, um die perfekte Route auszuwählen.

Cowley Islet
Cowley Islet

Dieses Inselchen vor der Küste von Isabela ist ein beliebter Tauchplatz, dank der Artenvielfalt, die man hier in den Gewässern sehen kann. Im oder auf dem Wasser trifft man auf eine Reihe von Haiarten, Galapagos-Seelöwen und Stachelrochen sowie Grüne Meeresschildkröten, Kormorane, Pinguine, Mantas und viele mehr. In diesen Lebensräumen sind auch Schwämme und Korallen zu sehen und wenn man Glück hat, sogar Seepferdchen, die genau wie die Insel Isabela selbst geformt sind!

Wenn Sie eine bestimmte Spezies gerne auf Ihrem Tauchgang sehen möchten, kontaktieren Sie noch heute einen unserer Galapagos-Experten und wir können Sie zu der besten Tauchtour beraten, die Ihren Anforderungen entspricht.

Elizabeth Bay
Elizabeth Bay

An der Ostküste von Isabela ist die breite aber geschützte Elizabeth Bay ein Paradies für Wildtiere. Die Mangrovenwälder am Ufer bilden einen Kontrast zu den umliegenden Lavafeldern und zusammen mit einer Vielzahl von kleinen Inseln und felsigen Riffen ist dieses Gebiet besonders reich an Wildtieren.

Die Elizabeth Bay ist nur per motorisiertem Schlauchboot erreichbar. Bei ihrer Erkundung haben Sie Gelegenheit, vielen der Spezies auf Isabela sehr nahe zu kommen. Während der zweistündigen Fahrt um die Bucht herum können Sie Rochen, Haie, Grüne Meeresschildkröten, Pinguine, Pelikane und jede Menge Galapagos-Seelöwen sehen. Näher an den Stränden und Mangroven sehen Sie die stark gefährdeten und einzigartigen Galapagos-Kormorane (Scharben) und die endemischen Meerechsen. Die Gewässer hier sind besonders klar, was Elizabeth Bay zu einem großartigen Schnorchelplatz macht.

Neben der Möglichkeit, einmal mit Haien und Schildkröten zu schwimmen, gibt es im Bereich der kleinen Felseninseln auch viele schöne tropische Fische zu entdecken. Unsere Galapatours-Gäste erzählen uns immer wieder, dass Elizabeth Bay eins ihrer liebsten Exkursions- und Besichtigungsziel ist.

Espinosa Point
Espinosa Point

Die Insel Fernandina ist nie von Tierspezies besiedelt worden, die vom Kontinent eingeschleppt wurden; das macht sie zu einem der jungfräulichsten Insel-Ökosysteme. Auch ihr geringes Alter (Fernandina entstand erst vor einigen hunderttausend Jahren) macht den Besuch auf dieser Galapagos-Insel zu etwas ganz Besonderem.

Am Espinosa Point am nordöstlichen Ufer von Fernandina wird die Aussicht von "La Cumbre" dominiert, dem Vulkan, aus dessen Lavaflüssen die Insel entstand. Ein Besuch des Espinosa-Point steht bei vielen Menschen ganz oben auf dem Zettel, wegen der vielen einzigartigen Galapagos-Spezies, die Sie hier sehen werden.

Neben den lauten und lebenslustigen Galapagos-Seelöwen ist der Espinosa Point ein großartiger Ort, um Meerechsen, die wunderschönen Galapagos-Pinguine und die einzigartigen und vom Aussterben bedrohten Galapagos-Scharben zu sehen. Mit viel Glück und den Augen himmelwärts können Sie auch einen Galapagos-Bussard kreisen sehen, der nach seiner nächsten Mahlzeit sucht.

Mangle Point
Mangle Point

Mangle Point (Spanisch: Punta Mangle) ist einer der neueren Besucherpunkte, die vom Galapagos-Nationalpark genehmigt wurden, und hervorragend zum Schnorcheln geeignet.

Mangle Point ist eine natürlich Bucht auf der Ostseite von Fernandina, die einen geschützten Bereich voller wildlebender Tiere bildet, sowohl unter Wasser als auch an der Küste. Hier geht man nicht an Land, Sie werden direkt von Ihrem Schiff aus schnorcheln. Dabei werden Sie wahrscheinlich Rochen, Galapagos-Seelöwen, Grüne Meeresschildkröten, Haie und weitere Arten sehen.

Während Sie an den Mangroven vorbei treiben, können Sie auch flugunfähige Kormorane (Galapagos-Scharbe), Pelikane, Darwinfinken und viele andere Arten beobachten, die unser Galapatours-Naturexperte für Sie bestimmen wird.

Moreno Point
Moreno Point

Moreno Point (auch bekannt als Punta Moreno) ist eine kurze Fahrt von Elizabeth Bay an der Westküste der Insel Isabela. Sie werden eine Panga-Fahrt unternehmen, die Ihnen einen großartigen Blick auf die beeindruckende felsige Küste bietet, bevor Sie an Land gehen.

Hier sehen Sie den unheimlichen Ort eines riesigen Lavafeldes, das zum entfernten Vulkan Cero Azul hinaufführt. Bei Ihrer Wanderung durch diese fremdartige Landschaft stoßen Sie auf mehrere Gezeitenlagunen, Tümpel und Mangroven, die allesamt eine Oase für eine Reihe von Wildtieren, insbesondere Vogelarten, darstellen. In den größeren Gezeitentümpeln können Sie vielleicht grüne Schildkröten oder Haie sehen, denn das klare Wasser bietet Ihnen die einmalige Gelegenheit, sie von Land aus zu beobachten!

Auf dem Rückweg von der 1,2 Meilen langen Wanderung zu den Booten sehen Sie wahrscheinlich Galápagos-Pinguine an den felsigen Ufern sowie eine Reihe von Vögeln wie Reiher und Galápagos-Flamingos. Diese Exkursion ist sehr beliebt, da sie die Möglichkeit, Küstenarten zu beobachten, mit einer Wanderung durch atemberaubende Landschaften verbindet.

Mosquera Diving Point
Tauchspot vor Mosquera

Mosquera ist, wie viele ähnliche Inseln auf Galápagos, durch einen Vulkanausbruch entstanden. Das Inselchen Mosquera taucht zwischen den Inseln Seymour und Baltra aus dem Meer auf. Auf einem Sandgrund in 15-18 Metern Tiefe tummeln sich neugierige Gartenaale und pelagische Arten sowie eine Unterwasserwand, die von der Untiefe in die Tiefe führt. Halten Sie Ausschau nach Hammerhaien und Gartenaalen, die ihre Köpfe aus dem Boden strecken und in ihrer Höhle verschwinden, wenn Sie sich nähern! Außerdem gibt es hier Schwarz- und Weißspitzen-Riffhaie, Seelöwen, Schildkröten, Barrakudas, Stachelrochen, Adlerrochen, Mobula-Rochen, Galápagos-Aale und eine Vielzahl von Rifffischen und Wirbellosen.

Mosquera beherbergt eine der größten Populationen von Galápagos-Seelöwen auf dem Archipel, und Sie können ihre verspielten Possen beobachten und ihren Sinn für Entspannung bewundern, wenn sie sich am Strand sonnen. Gelegentlich werden in den Gewässern vor der Insel Mosquera Orcas (Killerwale) gesichtet, die wahrscheinlich von der großen Zahl der Galápagos-Seelöwen angelockt werden, auf deren Jagd sie gehen.

Im Laufe der Jahrhunderte haben sich hier auch Korallen angesiedelt, die zusammen mit den Felsen, aus denen die Insel besteht, dazu beigetragen haben, den Sand aus den Strömungen zwischen der Insel Baltra und der Insel North Seymour aufzufangen.

Das Mosquera Islet hat eine Tiefe zwischen 6 und 27 Metern (20 - 90 Fuß). Die Sichtweite beträgt im Durchschnitt 12 - 15 Meter (40 - 50 Fuß). Brandung und Strömung sind normalerweise mäßig bis stark.

Post Office Bay
Post Office Bay

Floreana hat, wie einige der Galapagos-Inseln, eine Walfang-Geschichte. Auf ihren monatelangen Reisen legten hier Walfangschiffe an, um ihre Vorräte an Nahrung und Wasser aufzufüllen. Den Seeleute war sehr daran gelegen, ihren Lieben mitzuteilen, dass es ihnen immer noch gut geht. So entstand die Tradition, dass Matrosen hier einen Brief in die Heimat hinterlegten, in der Hoffnung, dass ein Schiff auf dem Rückweg in die Heimat ihn abholen und für sie zustellen würde.

Diese Tradition, Briefe und Karten zu hinterlassen und andere an den eigenen Heimathafen adressierte Briefe mitzunehmen, führte dazu, dass der Ort dieses "Briefkastens" als "Post Office Bay" bekannt wurde. Jahrzehnte später ist das inoffizielle Postamt Floreana immer noch sehr aktiv - warum also nicht eine eigene Karte hinterlassen, oder schauen, ob Sie eine für jemand anderen in Ihre Heimatstadt mitnehmen können?

Neben dieser charmanten Tradition bietet die "Post Office Bay" einen angenehmen Strand und ein kurzer Wanderweg führt hinab zu einer Höhle, genau genommen einer Lavaröhre, die bis zum Meer hinunter führt. Sie werden auch Gelegenheit haben, per motorisiertem Schlauchboot zu einigen der nahegelegenen Buchten und Mangroven zu fahren, von wo aus Sie Haie, Rochen und Seelöwen sehen können, die um Sie herum schwimmen.

Puerto Villamil
Puerto Villamil

Die überwiegende Mehrheit der Menschen auf Isabela lebt in Puerto Villamil, das sich seinen traditionellen Fischerhafen-Charme bewahrt hat. In der Tat sagen uns viele Besucher von Galapatours, dass sie es für das schönste Dorf des ganzen Archipels halten.

Der Hauptgrund dafür ist, dass Villamil bis in die 1990er Jahre kaum vom Tourismus beeinflusst wurde, da die Bewohner ihren Lebensunterhalt im Stillen mit Fischfang und Landwirtschaft bestritten. Dann wurde 1996 eine kleine Landebahn für Flüge für Leichtflugzeuge eröffnet, die Flüge zwischen den Inseln durchführen. Heute gibt es 13 Hotels und 18 Bars und Restaurants in der Stadt, verglichen mit nur 1 bzw. 2 im Jahr 1980! Trotzdem hat die Stadt immer noch eine entspannte und authentische Atmosphäre.

Villamil hat einen wunderschönen langen Strand, der tropisch wie aus dem Bilderbuch ist - Palmen säumen seinen strahlend weißen Korallensand. Hinter dem Strand befinden sich mehrere Salzwasserlagunen, die Heimat von rosa Flamingos, Spießenten und verschiedenen anderen Arten sind. Es gibt mehrere Besucherstätten, die von der Stadt aus zu Fuß, per Minibus oder Panga erkundet werden können.

Sullivan Bay
Sullivan Bay

Die Sullivan-Bucht liegt an der Ostküste der Insel Santiago. An diesem Besucherort dreht sich alles um die Geologie und den vulkanischen Ursprung der Galápagos-Inseln, und obwohl es hier kaum Wildtiere gibt, hat die unheimliche Landschaft, die erst vor 150 Jahren entstanden ist, eine ganz eigene Schönheit.

Auf dem Wanderweg gehen Sie entlang von Lava, die in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts aus dem Boden sprudelte, floss und erstarrte. Wir empfehlen gutes, festes Schuhwerk für die Wanderung in diesen Lavafeldern. Die Landschaft hier ist unheimlich und scheinbar karg - einige unserer Galapatours-Gäste vergleichen sie mit einer "Mondlandschaft".

Wenn der Weg landeinwärts führt, ändern sich die Texturen und Farben, da Sie auf viel ältere Lavafelder treffen. Hier können Sie erste Anzeichen dafür erkennen, dass die Natur beginnt, dieses "neue Land" zu besiedeln. Die kleinen grünen Pflanzen, die in den Rissen und Spalten zu wachsen begonnen haben, werden Mollugo genannt.

Ihr fachkundiger Reiseleiter von Galapatours wird Ihnen mehr über die vulkanischen Prozesse erklären können, die Santiago und alle Galápagos-Inseln geformt haben, sowie darüber, wie Arten beginnen, die kahle Landschaft zu besiedeln.

Tagus Cove
Tagus Cove

Tagus Cove ist eine geschützte Tiefwasserbucht an der Westküste der Insel Isabela mit Blick auf die Insel Fernandina. Dieser natürliche Ankerplatz ist seit 1800 ein beliebtes Ziel für Schiffe und wenn Sie an Land gehen, können Sie alte Graffiti sehen, die Walfänger und Seeräuber hinterlassen haben.

Ein steiler (aber glücklicherweise kurzer) Wanderweg führt dann zum Darwin-Salzwassersee, der in einem Vulkankegel entstand. Wie ist Salzwasser hier so hoch hinauf gekommen? Wissenschaftler vermuten, dass ursprünglich Tsunamis, verursacht durch Eruptionen oder Erdrutsche auf Fernandina, das Meerwasser hinterlassen haben könnten und es dann durch Verdunstung mit der Zeit noch salziger wurde.

Vom Darwin Lake führen 160 Stufen zu einem atemberaubenden Aussichtspunkt, von dem aus Sie nicht nur einen fabelhaften Blick auf die Galapagos-Inseln genießen können, sondern auch einige einzigartige Vögel wie den Galapagos-Bussard, den Zinnoberroten Fliegenschnäpper und einige Spezies von Darwinfinken sehen können.

Ihre Fahrt auf einem motorisiertem Schlauchboot entlang der Küste zurück zum Schiff ist eine hervorragende Gelegenheit, die Galapagos-Scharbe (ein flugunfähiger Kormoran), Pinguine und die freundlichen Galapagos-Seelöwen zu beobachten.

Unsere Ausflüge zur Erkennung der Galapagos Penguin

Preis
Min Preis

EUR 700

Maximaler Preis

EUR 20000

Dauer (Tage)
Min Tage

3

Maximale Tage

19