Wall of Tears, Galapagos

Zeugnis einer grausamen Zeit auf Galapagos

Wall of Tears, Galapagos
  • Vielfalt an Tieren

  • Ausblick

  • Schwierigkeit

Übersicht

Die "Mauer der Tränen", auf Spanisch "El Muro de las lágrimas", liegt 6 km von der Stadt Villamil entfernt. Für Besucher, die gerne wandern, führt ein sehr interessanter und historischer Weg vom Stadtzentrum zu der Mauer.

Als erstes passieren Sie den Friedhof von Villamil mit den Gräbern einiger der ersten permanenten Siedler auf den Inseln. Etwa auf halber Strecke führt der Weg an einem weißen Sandstrand entlang, der von Lagunen umgeben ist, die alle 4 einheimischen Mangrovenarten der Galapagos-Inseln dicht beieinander beherbergen.

Ihr Spaziergang führt weiter durch die Trockenzone bis Sie - aus dem Nichts - auf die "Mauer der Tränen" treffen. Diese steht nahe der ehemaligen Strafkolonie, die von 1944 bis 1959 auf der Insel Isabela betrieben wurde. Man hatte die Häftlinge gezwungen, die Mauer zu bauen - einzig und allein, um sie mit "Zwangsarbeit" zu bestrafen. An einigen Stellen ist die Mauer fast 6 m hoch und 3 m breit und sie erstreckt sich über mehr als 100 m Länge. Sie wurde vollständig von Hand aus scharfen Lavabrocken gebaut und diese Grausamkeit soll viele Todesfälle verursacht haben.

Einheimische sagen, dass man, wenn man an der Mauer genau lauscht, die Geister der längst gestorbenen Gefangenen schreien hören kann.

Photos von Wall of Tears

Highlights von Wall of Tears

  • Eine düstere Mahnung an grausamere Zeiten
  • Ursprüngliche Mangroven am Wegesrand
  • Die Gräber der ersten Siedler auf dem Archipel

Mögliche Aktivitäten

Hiking

Karte von Wall of Tears

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